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Anhaltende Heiserkeit, Schluckbeschwerden und ein Fremdkörpergefühl im Hals – Beschwerden, die schnell mit einem beginnenden Atemwegsinfekt in Verbindung gebracht und zunächst meist nicht ernst genommen werden. Allerdings sind diese Anzeichen auch im Fall von Kehlkopfkrebs bekannt. Das Larynxkarzinom gehört zu den häufigsten bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Neben Laryngoskopie und Biopsie werden in der Diagnostik auch bildgebende Verfahren eingesetzt. In diesem Artikel geben wir einen umfassenden Überblick über die Ursachen und Risikofaktoren von Kehlkopfkrebs und gehen darüber hinaus auf die Symptome sowie die Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten ein.
Inhalt

Kehlkopfkrebs: Arten, Symptome, Diagnostik & Therapie des Larynxkarzinoms

Kehlkopfkrebs ist eine bösartige (maligne) Tumorerkrankung, die im Bereich des Kehlkopfes (Larynx) entsteht. Das Organ erfüllt gleich mehrere Aufgaben und ist für die Stimmbildung, den Schutz der Atemwege sowie die Passage der Luft in die Lunge verantwortlich. In Deutschland erkranken jährlich etwa 3.200 Menschen am Larynxkarzinom, wobei Männer statistisch häufiger betroffen sind als Frauen [1]. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 68 Jahren. Damit gilt das Larynxkarzinom als die dritthäufigste Krebserkrankung im Kopf-Hals-Bereich – nach den Mundhöhlen- und Rachenkarzinomen.

Die Prognose für Kehlkopfkrebs hängt stark vom Stadium der Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnosestellung ab. Während Tumoren auf Höhe der Stimmbänder aufgrund früh auftretender Symptome oft in einem für die Behandlung noch günstigen Stadium entdeckt werden, bleiben Karzinome, die ober- oder unterhalb der Stimmbänder liegen, in vielen Fällen zunächst symptomarm. Der unspezifische Verlauf erschwert häufig die rechtzeitige Erkennung. Bildgebende Verfahren der Radiologie wie die Computertomographie (CT) und die PET-CT ergänzen die Laryngoskopie als wichtige Säule der Diagnostik beim Verdacht auf Kehlkopfkrebs.

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Was ist das Larynxkarzinom?

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Kehlkopfkrebs ist eine bösartige Larynx-Erkrankung, bei der es sich oft um ein Plattenepithelkarzinom handelt.
  • Der Tumor ist häufig im Bereich der Stimmbänder lokalisiert, kann aber auch andere Bereiche des Kehlkopfes betreffen.
  • Neben Kehlkopfkrebs gibt es weitere Varianten gut- und bösartiger Tumore im Bereich des Kehlkopfes.

Das Larynxkarzinom ist in der überwiegenden Zahl der Fälle ein Plattenepithelkarzinom. Dieses hat seinen Ursprung in den oberflächlichen Zellschichten (dem sogenannten „Plattenepithel“) des Kehlkopfes. Seltener treten im klinischen Alltag andere histologische Typen auf, wie etwa neuroendokrine Tumore (NET) oder das adenoid-zystische Karzinom, das nur einen sehr geringen Anteil von unter einem Prozent der Kehlkopfkrebserkrankungen ausmacht [2].

Bezüglich der Inzidenz schwanken die Angaben je nach Quelle. Besonders neue Daten deuten auf eine Abnahme hin. Erhebungen aus dem Jahr 2014 weisen noch circa 3.500 Neuerkrankungen pro Jahr (Männer und Frauen) aus [3]. Laut Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) erkrankten im Jahr 2023 Männer mit 2.650 Fällen deutlich häufiger als Frauen mit 560 Fällen. Diese erhebliche Geschlechterdifferenz kann unter anderem auf die unterschiedliche Verteilung bei den Risikofaktoren zurückzuführen sein.

Die klinische Einteilung erfolgt anhand der anatomischen Lokalisation des Tumors innerhalb des Kehlkopfes, der sich in drei Regionen gliedert. Je nach Lage des Karzinoms unterscheiden sich Verläufe, Symptome und Therapieansätze.

  • Glottisches Karzinom (Stimmlippenregion): Mit etwa 70 Prozent der Fälle ist dies die häufigste Variante des Larynxkarzinoms. Da die Stimmbänder direkt betroffen sind, tritt Heiserkeit (Dysphonie) als frühes und auffälliges Symptom auf, was eine vergleichsweise zeitige Diagnosestellung begünstigt. Das Risiko für Lymphknotenmetastasen (Absiedelungen in die Lymphknoten) ist in frühen Stadien eher gering.
  • Supraglottisches Karzinom (oberhalb der Stimmbänder): Diese Variante macht rund 25 bis 30 Prozent der Fälle aus. Früh auftretende Krankheitszeichen sind häufig wenig spezifisch, Heiserkeit zeigt sich meist erst im fortgeschrittenen Stadium. Da die supraglottische Region stärker von Lymphgefäßen durchzogen ist, finden sich bei der Erstdiagnose oft schon Absiedelungen in die regionären Lymphknoten, was die Prognose verschlechtert.
  • Subglottisches Karzinom (unterhalb der Stimmbänder): Mit etwa fünf Prozent ist dies die seltenste Form des Larynxkarzinoms. Auch hier fehlt es häufig an früh auftretenden, spezifischen Symptomen. Eine Verengung der Atemwege (Atemwegsobstruktion) kann sich bilden, wenn das Karzinom wächst und die Luftpassage zunehmend beeinträchtigt. Auch bei dieser Variante besteht das Risiko einer Metastasierung bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung.

 

Ursachen und Risikofaktoren für Kehlkopfkrebs

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Rauchen und das regelmäßige Konsumieren von Alkohol zählen zu den zentralen Risikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs.
  • Das Erkrankungsrisiko ist bei einer Kombination beider Faktoren besonders hoch.
  • Bestimmte Viren und die Ernährung werden ebenfalls als Risikokomponenten diskutiert.

Aufgrund seiner Lage ist der Kehlkopf äußeren Einflüssen ausgesetzt, unter anderem Substanzen in der Atemluft oder der Nahrung. Für die Entstehung eines Larynxkarzinoms kommen mehrere mögliche Auslöser und Risikofaktoren in Betracht – es handelt sich um ein multifaktorielles Krankheitsgeschehen.

Zwei Aspekte stechen in diesem Zusammenhang heraus: Chronischer Tabak- und übermäßiger Alkoholkonsum. Bei einem hohen Anteil der Fälle kann eine Verbindung festgestellt werden. Als besonders kritisch gelten Situationen, in denen beide Risikofaktoren aufeinandertreffen. Dabei ist eine Dosisabhängigkeit zu beobachten. In einer onkologischen Studie erhöhte sich das Risiko für Kehlkopfkrebs mit der täglich konsumierten Menge Alkohol [4].

Bei Betroffenen, bei denen Alkohol als zentraler Risikofaktor in Betracht kommt, ist zudem hinsichtlich der Lokalisation des Tumors eine Besonderheit zu erkennen: Die Karzinome treten häufiger oberhalb der Stimmbänder auf (supraglottische Karzinome) als in der Stimmlippenregion (glottische Karzinome).

Umwelt- und berufsbedingte Risikofaktoren

Neben Lebensstilfaktoren lassen sich auch aus einer relevanten beruflichen Exposition erhöhte Risiken für die Entstehung von Kehlkopfkrebs ableiten. Bei einer nachgewiesenen Exposition gegenüber Asbest ist das Larynxkarzinom in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt [5]. Weitere potenzielle Schadstoffe umfassen schwefelsäurehaltige Aerosole, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie ionisierende Strahlung, etwa durch eine Exposition gegenüber Uran im Bergbau.

Als zunehmend relevanter Risikofaktor werden außerdem Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV) betrachtet. Bestimmte Hochrisikotypen (insbesondere HPV 16) stehen im Verdacht, die Entstehung von Kehlkopfkarzinomen zu begünstigen – allerdings nicht in dem Umfang, wie dies bei Tumoren des Rachenraums der Fall ist. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass eine sehr einseitige, fleisch- und fettreiche Ernährung das Risiko erhöht.

Symptome bei Kehlkopfkrebs

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Je nach Lage des Tumors machen sich unterschiedliche Symptome bemerkbar.
  • Erstes Warnzeichen bei einem Tumor der Stimmlippen ist eine anhaltende Heiserkeit.
  • Karzinome abseits der Stimmlippen bleiben länger asymptomatisch.

Die Symptome des Larynxkarzinoms sind stark von seiner Lokalisation abhängig. Ein charakteristisches, frühes Anzeichen des glottischen Karzinoms ist Heiserkeit: Bereits kleinste Veränderungen durch das beginnende Wachstum des Tumors an den Stimmlippen führen zu einer hörbaren Veränderung der Stimme. Aus diesem Grund sollte Heiserkeit, die länger als vier Wochen anhält und sich nicht auf einen Atemwegsinfekt zurückführen lässt, durch einen HNO-Arzt abgeklärt werden.

Bei supraglottischen Karzinomen stehen zunächst andere Beschwerden im Vordergrund, darunter ein Fremdkörpergefühl im Hals (Globusgefühl) und Schluckbeschwerden (Dysphagie). Daneben tritt gelegentlich ein in das Ohr ausstrahlender Schmerz auf. Hinzu kommt Heiserkeit, wenn der Tumor die Stimmlippen erreicht, was teils erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Fall ist.

Daneben sind Blutbeimengungen im Auswurf (Hämoptoe) zwar ein seltenes, jedoch ernst zu nehmendes Symptom, da dies auf eine fortgeschrittene Erkrankung hindeutet. Machen sich die genannten Krankheitszeichen bemerkbar, ist gerade bei bestehenden Risikofaktoren die Abklärung unbedingt erforderlich.

Diagnostik bei Verdacht auf Kehlkopfkrebs

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Im Rahmen der Diagnostik greifen verschiedene bildgebende Verfahren ineinander.
  • Die Kehlkopfspiegelung ist nach wie vor die zentrale Untersuchungsmethode.
  • CT und MRT werden zum Staging und zur Kategorisierung des Tumors verwendet.

Für die Diagnostik bei Verdacht auf Vorliegen eines Larynxkarzinoms werden klinische, endoskopische und bildgebende Verfahren miteinander kombiniert. Am Anfang der Untersuchungen steht die Anamnese mit der Erfassung des Symptomverlaufs, einer Betrachtung der Risikofaktoren und der bestehenden Vorerkrankungen. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung findet das Abtasten des Halses auf vergrößerte Lymphknoten sowie eine Inspektion der Mundhöhle und des Rachens statt.

Laryngoskopie und Biopsie

Die Kehlkopfspiegelung (Laryngoskopie) ist die zentrale diagnostische Methode bei einem Verdacht auf Kehlkopfkrebs. In der direkten Laryngoskopie wird der kritische Bereich direkt betrachtet – zum Beispiel mittels Mikrolaryngoskopie unter Narkose (die Untersuchung erfolgt in überstreckter Kopflage). Der Vorteil besteht darin, verdächtige Areale direkt biopsieren zu können, um anschließend eine feingewebliche Untersuchung durchzuführen.

Auf diese Weise ist die Absicherung der Verdachtsdiagnose und eine Bewertung der Ausdehnung des Primärtumors möglich. Beim indirekten Verfahren erfolgt die Betrachtung über einen Kehlkopfspiegel oder mit Endoskopen. Anhand der Untersuchungsergebnisse wird das weitere Vorgehen geplant.

Bildgebende Diagnostik

Im Rahmen der Ausbreitungsdiagnostik (Staging) spielen bildgebende Verfahren eine zentrale Rolle. Die CT von Hals und Thorax (mit Kontrastmittelgabe) ermöglicht eine Beurteilung der lokalen Tumorausdehnung und hilft dabei, den Lymphknotenstatus am Hals zu bewerten. Darüber hinaus kann nach Fernmetastasen – zum Beispiel in der Lunge – gesucht werden. Zu den Vorteilen der CT gehört, dass eine knöcherne Infiltration (Einwachsen in Knorpel oder Knochen) anhand der Aufnahmen erkannt und beurteilt werden kann.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht eine präzise Darstellung von Weichgewebe, was insbesondere bei der Beurteilung der Infiltrationstiefe des Tumors in benachbarte Strukturen sowie der Abgrenzung gegenüber anderen pathologischen Auffälligkeiten (beispielsweise Entzündungen) von Vorteil ist.

Für das Ganzkörper-Staging bei fortgeschrittenen oder unklaren Befunden steht die FDG-PET-CT zur Verfügung, ein Hybridverfahren das in der Krebsmedizin (Onkologie) immer wieder zum Einsatz kommt. Die Methode ergibt sowohl Informationen zur Stoffwechselaktivität von Tumorzellen als zu anatomischen Daten und ermöglicht eine Detektion von Lymphknoten- sowie Fernmetastasen, die mit anderen bildgebenden Verfahren aufgrund einer fehlenden strukturellen Differenzierung schwer nachzuweisen sind.

Die Sonographie (Ultraschall) des Halses eignet sich ebenfalls zur Diagnostik, da sie eine schnelle Erstbeurteilung der Lymphknoten erlaubt und – genauso wie die MRT – gänzlich ohne Strahlenbelastung durchführbar ist.

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Behandlung des Larynxkarzinoms

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Behandlung kann je nach Stadium mittels Laserchirurgie, Strahlen- oder Chemotherapie erfolgen.
  • Bei fortgeschrittenen Erkrankungen wird der Kehlkopf oft vollständig entfernt.
  • Nach einem schwerwiegenden Eingriff muss im Rahmen der Nachsorge das Sprechen neu erlernt werden.

Die Behandlung eines Larynxkarzinoms richtet sich nach dessen Lokalisation und Stadium sowie dem individuellen Zustand des Patienten. Grundsätzlich liegt das Ziel der kurativen Behandlung darin, den Tumor vollständig zu entfernen, dabei aber die Funktion des Kehlkopfes zu erhalten.

In frühen Stadien stehen die Entfernung mittels Laser über den Mund unter direkter Bildkontrolle (endoskopische Laserchirurgie) sowie die Strahlentherapie als Behandlungsoptionen zur Verfügung. Beide Verfahren erzielen bei glottischen Karzinomen im frühen Stadium vergleichbare Überlebensraten [6]. In Bezug auf die Stimm- und Lebensqualität ergeben sich je nach Einzelfall Unterschiede, die interdisziplinär abgewogen werden müssen.

In fortgeschrittenen Stadien kommen multimodale Konzepte zum Einsatz. Die Radiochemotherapie (Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie) mit Platinderivaten (insbesondere Cisplatin) ist ein etablierter Ansatz, der unter Umständen eine Kehlkopferhaltung ermöglicht.

Wenn eine organerhaltende Therapie nicht mehr möglich ist, wie bei einer ausgedehnten Infiltration in Nachbarstrukturen oder beim Versagen primärer Therapien, gehört die vollständige Entfernung des Kehlkopfes zu den Behandlungsmöglichkeiten. Nach dem Eingriff werden die Luft- und Speiseröhre dauerhaft getrennt. Die Atmung erfolgt nach dem Eingriff über eine chirurgisch angelegte, dauerhafte Öffnung am Hals. Die Stimmrehabilitation kann mittels einer Stimmprothese oder dem Erlernen der Speiseröhrenstimme (Ösophagusstimme) erfolgen.

Parallel zur chirurgischen und strahlentherapeutischen Behandlung werden beim Kehlkopfkrebs inzwischen auch zielgerichtete und immunonkologische Ansätze etabliert. Dazu gehören unter anderem Checkpoint-Inhibitoren, also Antikörper (wie Pembrolizumab), die das Immunsystem zum Angreifen der Tumorzellen aktivieren. Der Einsatz kann bei PD-L1-positiven, rezidivierenden oder metastasierten Larynxkarzinomen erfolgen, um das Therapiespektrum zu erweitern.

FAQ zu Kehlkopfkrebs und Larynxkarzinom: Die wichtigsten Fragen und Antworten

[1] Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD), Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom), ICD-10 C32, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 10.04.2026).

[2] Ricciardiello F, Addeo R, Di Lullo AM, Abate T, Mazzone S, Oliva F, Motta G, Caraglia M, Mesolella M. Adenoid cystic carcinoma of the larynx in a 70-year-old patient: A case report. Oncol Lett. 2018 Sep;16(3):2783-2788. doi: 10.3892/ol.2018.8976. Epub 2018 Jun 18. PMID: 30127863; PMCID: PMC6096139.

[3] Krebsregister Rheinland-Pfalz, Kehlkopfkrebs C32, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 10.04.2026).

[4] Altieri A, Garavello W, Bosetti C, Gallus S, La Vecchia C. Alcohol consumption and risk of laryngeal cancer. Oral Oncol. 2005 Nov;41(10):956-65. doi: 10.1016/j.oraloncology.2005.02.004. Epub 2005 May 31. PMID: 15927525.

[5] Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), Asbest, Berufskrankheiten, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 10.04.2026).

[6] Vasudevan SS, Bryan E, Ericksen E, Alla A, Asarkar AA, Olinde L, Katz S, Nathan CO. Transoral Laser Microsurgery Versus Radiotherapy for T1-T2 Glottic Cancer with Anterior Commissure Involvement: A Systematic Review and Meta-Analysis. Laryngoscope. 2025 Jun;135(6):1861-1871. doi: 10.1002/lary.32005. Epub 2025 Jan 11. PMID: 39797764.

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