Lendenwirbelsäule und Gesäßmuskulatur: Zusammenspiel von Haltung, Schmerz und MRT-Befund
Schmerzen im unteren Rücken und Gesäß sind in Deutschland weit verbreitet. Häufig klingen die Beschwerden nach einiger Zeit wieder ab. Allerdings können…
Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.
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Stellen Ärzte Auffälligkeiten im Brustraum fest, kann dies grundsätzlich für eine Erkrankung von Lunge, Herz oder den sogenannten „großen Gefäßen“ sprechen. Häufig führen bereits Symptome wie mehrere Wochen andauernder Husten, ein wiederkehrender Druckschmerz im Brustkorb oder ein im Rahmen der Vorsorge entdeckter Rundherd bei Betroffenen zu Verunsicherung bei den Betroffenen. In der Thoraxradiologie werden verschiedene bildgebende Verfahren verwendet, um krankhafte Veränderungen darzustellen und darauf aufbauend eine gezielte Therapie für den Patienten zu planen. Erfahren Sie auf dieser Seite mehr darüber, bei welchen Indikationen die Thoraxradiologie zur Anwendung kommt und welche Untersuchungsverfahren in diesem Zusammenhang Bedeutung haben.
Im Brustraum (Thorax) befinden sich einige lebenswichtige Organe, wie das Herz und die beiden Lungenflügel, die durch die Rippen gut geschützt werden. Beschwerden, die in diesem Bereich des Körpers auftreten, müssen daher ernst genommen werden. Kritische Diagnosen wie Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) oder Herzerkrankungen führen jedes Jahr zu tausenden Todesfällen in Deutschland. Hinzu kommen Infektionskrankheiten und Pathologien der zentralen Blutgefäße. Zur Untersuchung von Beschwerden stehen die bildgebenden Verfahren der Thoraxradiologie zur Verfügung, die nicht nur schnell verfügbar sind, sondern auch unterschiedliche Gewebetypen auf hochaufgelösten Bildern darstellen können.
Bei der Thoraxradiologie handelt es sich um ein spezielles Teilgebiet der Radiologie, dessen Fokus auf die Bildgebung des Brustraums ausgerichtet ist. Die Zielsetzung besteht darin, schwerwiegende Erkrankungen zu erkennen bzw. bei bestehenden Pathologien das Risiko der Verschlechterung abzuschätzen.
So lässt sich ein im Anfangsstadium erkanntes Bronchialkarzinom, das mittels einer Low-Dose -CT zur Lungenkrebsvorsorge erkannt wird, besser behandeln als ein vergleichbarer Tumor mit manifesten Metastasen. Aber auch Aneurysmen oder Lungenentzündungen (Pneumonien) können zu einem erheblichen gesundheitlichen Risiko werden.
Um die verschiedenen Erkrankungen zu erkennen und vom umgebenden, gesunden Gewebe zu unterscheiden, setzt die Thoraxradiologie auf ein breites Spektrum verschiedener Untersuchungen, mit denen das Brustfell und der Raum zwischen den Lungenflügeln von Herz oder Lunge präzise und voneinander abgegrenzt untersucht werden können. Von Bedeutung sind dabei vor allem das konventionelle Röntgen, die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT).
Indikationen für die Thoraxradiologie
Dass die zur Befundung eingesetzten Verfahren quasi die komplette Bandbreite der radiologischen Bildgebung abdecken, ist dem Spektrum an Erkrankungen geschuldet, die im Thoraxraum auftreten können. Diese reichen von Neubildungen über degenerative Pathologien bis hin zu Verletzungen und den Komplikationen infektiöser Erkrankungen.
Lungenerkrankungen sind eines der zentralen Indikationsgebiete der Thoraxradiologie. Die Lungenentzündung zeigt im Röntgenbild charakteristische Infiltrate. Mit der CT ist eine genaue Beurteilung der Verteilung, des Ausmaßes und möglicher Komplikationen – wie der Bildung eines Abszesses im Lungengewebe oder einer Eiteransammlung im Brustfellraum – möglich. Im Fall von Lungenkrebs kann die Röntgenuntersuchung erste Anhaltspunkte liefern, während die Lungen-CT Bedeutung für das Staging, die Operationsplanung und Therapiekontrolle hat. Darüber hinaus stehen der Thoraxradiologie weitere Verfahren zur Verfügung, um Lungenerkrankungen wie die Lungenfibrose, eine Sarkoidose, Bronchiektasen oder die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zu befunden.
Die Thoraxradiologie ist eng mit der Herzmedizin (Kardiologie) verknüpft. Gerade die kathetergestützten Verfahren, die Kardio-CT und die Kardio-MRT liefern Informationen zu verschiedenen Erkrankungen, wie der Herzinsuffizienz, diversen Kardiomyopathien oder einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Des Weiteren ist die Bildgebung an dieser Stelle für die Betrachtung der Herzklappen und deren Erkrankungen sowie der potenziell gefährlichen Aussackungen der Arterien von Bedeutung.
Raumforderungen im zwischen den beiden Lungenflügeln liegenden Mediastinum wie Tumore der Thymusdrüse (Thymome) oder Lymphome und das Bronchialkarzinom gehören zu den zentralen Indikationen der Thoraxradiologie. Dabei geht es nicht nur um die Klärung diagnostischer Fragen wie der Lagebeziehungen zum umgebenden Gewebe oder der Existenz von Metastasen in den tumornahen Lymphknoten, sondern auch die Operationsplanung zur Entfernung der Raumforderung und die Suche nach Rezidiven. Diesbezüglich stehen in der Thoraxradiologie verschiedene Verfahren zur Verfügung.
Nach Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung geht es um die Frage, ob innere Strukturen von einem Trauma betroffen sind. Neben einer Blutansammlung im Brustfellraum oder einer Lungenquetschung wird auch die knöcherne Struktur befundet. Bei einer dislozierten Rippenfraktur sind Bruchstücke verschoben und es droht eine Verletzung der Lunge. In diesem Fall ist eine schnelle medizinische Reaktion erforderlich, um die Gewebeschäden zu versorgen und Komplikationen zu verhindern.
Verfahren der Thoraxradiologie
Aufgrund der Vielzahl möglicher Beschwerden, die Gegenstand einer Untersuchung des Brustraums sein können, kommen im Rahmen der Thoraxdiagnostik verschiedene Untersuchungsverfahren zur Anwendung. Dies ist zudem auch dadurch bedingt, dass sich anatomische Strukturen teilweise überlappen und somit komplexe Lagebeziehungen entstehen.
Das Röntgen ist ein in der Thoraxradiologie häufig eingesetztes Verfahren und oft einer der ersten diagnostischen Schritte, da sich der Brustraum auf diese Weise schnell und umfassend abbilden lässt. In den Aufnahmen sind die Lungenflügel, die Herzsilhouette und der knöcherne Thorax zu erkennen. Zu den typischen Befunden gehören
Die CT des Thorax hat im Vergleich zum Röntgen den Vorteil, dass die Schichtaufnahmen aus mehreren Ebenen das Risiko von Überlagerungseffekten minimieren. Unter anderem lassen sich mit den CT-Scans das Lungengewebe, das Mediastinum und Areale mit Kalkablagerungen beurteilen. Damit sind zum Beispiel Raumforderungen erkennbar.
Die CT-Angiographie (CTA, eine Variante mit intravenöser Kontrastmittelgabe) ist geeignet, um Gefäße besser zu differenzieren, was beim Verdacht auf bestimmte kardiale Erkrankungen oder eine Lungenembolie von Vorteil ist. Für die Diagnostik von Pathologien des Lungengerüstes – wie der Lungenfibrose – kommt die hochauflösende CT (HRCT, High Resolution CT) zum Einsatz. Sie arbeitet mit besonders dünnen Schichten und erlaubt die Beurteilung feinster Lungenstrukturen.
Die MRT benötigt für ihre Durchführung keine ionisierende Strahlung und erreicht einen hohen Weichgewebekontrast, mit dem sich in der Thoraxradiologie Strukturen des Mediastinums, die Herzwandmorphologie oder auch die Beziehung thorakaler Tumoren zu benachbarten Strukturen darstellen lassen.
Außerdem gehört die kardiale MRT zu den spezialisierten Verfahren in der Herzdiagnostik: Sie ermöglicht die Beurteilung der Herzwandbeweglichkeit sowie der Herzmuskeldurchblutung und erlaubt durch die Darstellung der Kontrastmittelanreicherung Rückschlüsse auf Umbauprozesse im Herzmuskel, was für die Bewertung einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und nach einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) relevant ist.
Die Thoraxradiologie befasst sich mit einem umfassenden Spektrum verschiedener Erkrankungen und Verletzungen. Als bundesweites Netzwerk aus radiologischen und nuklearmedizinischen Praxen bieten wir unseren Patienten eine umfassende diagnostische Versorgung, darunter auch Thoraxuntersuchungen. An allen unserer bundesweiten Standorte sind hochqualifizierte Radiologen mit umfassender Berufserfahrung tätig, die zur Durchführung der Diagnostik modernste Geräte nutzen. Darüber hinaus sorgen präzise Untersuchungsprotokolle, hohe Qualitätsstandards und eine umfassende Betreuung von der ersten bis zur letzten Minute für belastungsarme Untersuchungen und hohen Patientenkomfort. Reservieren Sie Ihren Termin am nächstgelegenen LifeLink-Standort ganz einfach über unser intuitives Online-Buchungstool – schnell, direkt und flexibel.
FAQ zur Thoraxradiologie: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Die CT-Untersuchung ist gegenüber dem Röntgen die bessere Methode, weil sie Aufnahmen in einer höheren Auflösung liefert und durch die Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln Verdeckungseffekte auf den Bildern vermeidet. Viele Röntgenaufnahmen entstehen aus zwei Winkeln, wodurch sich verschiedene Strukturen überlagern können. Allerdings ist das Röntgen sehr schnell durchführbar und zieht meist eine geringere Strahlenbelastung als die CT nach sich.
Aufgrund der Atembewegungen kann es zu Verlagerungen von Organen kommen, was wiederum einen Einfluss auf die Bildqualität haben kann. Allerdings steht der Radiologie mit der atemgesteuerten Aufnahmetechnik eine Möglichkeit zur Verfügung, um trotz Atmung des Patienten qualitativ hochwertige Bilder zu erzeugen.
Nein, prinzipiell richtet sich die Auswahl der Untersuchungsmethode immer nach der jeweils konkreten Fragestellung. Bei einigen Verdachtsdiagnosen ist das Röntgen ausreichend, in anderen Fällen bedarf es einer MRT. Zudem muss der behandelnde Arzt in die Entscheidung stets ein Grundprinzip aus dem Strahlenschutz einbeziehen: Die Strahlenexposition ist auf das diagnostisch notwendige Maß zu beschränken.
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