Unsere Leistungen

Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.

Für Patienten

Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.

Karriere

Wir sind exzellent verLINKt über zahlreiche Standorte und Fachabteilungen hinweg. Warum? Weil die Mitarbeitenden des ärztlichen Dienstes, des medizinisch-technischen Dienstes sowie der Verwaltung und Organisation gemeinsam exzellente Patientenversorgung sicherstellen.

Ihr Kontakt zu uns

Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und investieren in unsere Werte: von der Patienten­zufrieden­heit bis zur Mitarbeiter­zufrieden­heit.

Unser Leistungen

Zurück zum Menü

Diagnostik

Vorsorge

Therapie

Indikationen

Fachbereiche

Kontrastmittel verbessern die Ergebnisse bildgebender Verfahren durch eine höhere Differenzierbarkeit verschiedener Gewebe und Gefäße auf den Aufnahmen. Berechtigterweise stellen Patienten sich in diesem Zusammenhang häufig die Frage, wie lange das verabreichte Kontrastmittel im Körper verbleibt. Bei vielen Kontrastmitteln erfolgt die Ausscheidung über die Nieren. In wenigen Fällen wird das Kontrastmittel auch unter Beteiligung der Leber abgebaut. Die Ausscheidung des Kontrastmittels sollte innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden abgeschlossen sein. Unter welchen Umständen sich die Ausscheidungsphase nach der MRT bzw. CT verlängern kann und welche Komplikationen dann drohen, fassen wir in diesem Artikel kurz und übersichtlich zusammen.
Inhalt

Wie lange dauert es, bis das Kontrastmittel nach einer MRT oder CT ausgeschieden ist?

Kontrastmittel kommen bei der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT) zum Einsatz, um die visuelle Differenzierung zwischen verschiedenen Gewebestrukturen zu verbessern. Infolgedessen können Tumore oder entzündliche Veränderungen sowie Gefäßanomalien im Rahmen der radiologischen Untersuchungen präziser beurteilt werden.

Die intravenös verabreichten, kontrastverstärkenden Radiopharmaka verbleiben aber nicht dauerhaft im Körper, sondern werden nach der Untersuchung wieder ausgeschieden. Dies erfolgt in den meisten Fällen über die Nieren (renal), bei einigen MRT-Kontrastmitteln aber auch über die Leber und Gallenwege. Je nach eingesetzter Substanz und individueller Nierenfunktion unterscheidet sich die Geschwindigkeit der Ausscheidung. Für Patienten mit vorerkrankten Nieren ist dieser Punkt besonders relevant, da eine verzögerte Ausscheidung mit Risiken verbunden sein kann.

kontrastmittel-ausscheidung-abbau-mrt-ct-dauer-komplikationen

Ausscheidung der Kontrastmittel nach einer MRT

Unter anderem sind Fachbereiche wie die Krebsmedizin (Onkologie) auf die kontrastmittelgestützte Bildgebung durch die MRT – beispielsweise im Zusammenhang mit Prostatakrebs – angewiesen. Je nach Fragestellung werden zur genaueren Gewebedifferenzierung bei MRT-Untersuchungen gadoliniumbasierte Kontrastmittel intravenös verabreicht.

Die Ausscheidung der Verbindungen erfolgt überwiegend renal, spezifische Mittel wie Primovist können aber auch einen dualen Eliminationsweg über Niere und Leber haben. Die Zeitspanne, nach der das Kontrastmittel über den Urin aus dem Körper entfernt ist, liegt im Fall von gesunden Patienten – also bei normaler Nierenfunktion – meist bei rund 24 Stunden .

Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion (glomeruläre Filtrationsrate unter 30 ml/min) kann sich die Elimination aus dem Körper verzögern. Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz (Funktionsverlust mit verminderter Filtrationsleistung) scheiden das Kontrastmittel langsamer aus, was das Risiko für eine schwerwiegende Komplikation in Form der nephrogenen systemischen Fibrose (NSF) erhöht.

Jodhaltige Kontrastmittel in der CT

Bei der CT kommen jodhaltige Kontrastmittel zum Einsatz, die ebenfalls über die Nieren ausgeschieden werden. Die Substanz ist nach zwölf bis 24 Stunden weitgehend eliminiert. Auch hier verlängert sich der Ausscheidungsvorgang beim Vorliegen von Erkrankungen, durch die es zu Einschränkungen der Nierenfunktion kommt. Die verzögerte Elimination kann eine Kontrastmittel-induzierte Nephropathie (CIN) als Komplikationsrisiko nach sich ziehen. Da jodhaltige Kontrastmittel die Schilddrüsenfunktion beeinflussen können, ist im Rahmen der Untersuchung besonders auf Schilddrüsenerkrankungen, wie deren Überfunktion (Hyperthyreose) zu achten.

Mehr über LifeLink

Finden Sie jetzt die
Praxis in Ihrer Nähe!

Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin.

Fazit: Kontrastmittel werden bei gesunden Patienten innerhalb von 24 Stunden eliminiert

Sofern sich Patienten ohne Einschränkungen der Nierenfunktion einer radiologischen Untersuchung mit gadoliniumbasiertem oder jodhaltigem Kontrastmittel unterziehen, scheidet der Körper diese in der Regel innerhalb von 24 Stunden weitgehend aus.

Die Nierenfunktion ist dabei der entscheidende Faktor für die Ausscheidungsgeschwindigkeit, Einschränkungen der Filtrationsleistung verschlechtern den Abbau der Kontrastmittel. Patienten mit bekannten Nierenproblemen bzw. -funktionsstörungen müssen dies vor der Untersuchung ansprechen, damit das Fachpersonal in der durchführenden Praxis geeignete Vorsichtsmaßnahmen treffen kann.

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr nach der Untersuchung unterstützt die Ausscheidung der Kontrastmittel über die Nieren. Daher wird Patienten im Anschluss an die Untersuchung zur Verbesserung der Elimination des Kontrastmittels dazu geraten, ausreichend zu trinken.

Weitere Artikel im LifeLink Magazin.

Das könnte Sie auch interessieren

Stöbern Sie durch unsere sorgfältig ausgewählten Artikel und entdecken Sie spannende Themen, die Sie inspirieren und informieren könnten. Viel Spaß beim Lesen!

Q1 Herz-MRT

MVZ MedDiagnost GmbH Geilenkirchen
Dr. med. Jonas Schmöe

MVZ Diranuk GmbH
Sakher Herrmann

MVZ Radnet Care GmbH

 

Q2 Herz-MRT

MVZ MedDiagnost GmbH Geilenkirchen
Dr. med. Jonas Schmöe

Q3 Herz-MRT

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH
Prof. Dr. Oliver Mohrs

Q1 Herz-CT

MVZ Diranuk GmbH
Sakher Herrmann

MVZ Radnet Care GmbH

Q2 Herz-CT

MVZ Radiologiezentrum Ulm O + H GmbH
Maximilian Koßbiehl

Q3 Herz-CT

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH
Prof. Dr. Oliver Mohrs

MVZ MedDiagnost GmbH Geilenkirchen
Dr. med. Jonas Schmöe

Q1 MR-Prostatographie

MVZ Radnet Care GmbH

Q2 MR - Prostatographie

MVZ Radnet Care GmbH

MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Bremen GmbH

Q2 CT - Thorax

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH
Prof. Dr. Oliver Mohrs
Dr. Henrik Thoms

Dr. med.​​​​ Jonas Schmöe

Dr. med. Jörg-André Nickel

Sakher Herrmann

MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Bremen GmbH

ESTI Lungen-Screening

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH
Dr. Henrik Thoms

Q1 Muskuloskelettale Radiologie

MVZ Radnet Care GmbH

Q2 Muskuloskelettale Radiologie

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH

MVZ Diranuk GmbH
Sakher Herrmann

DRG Muskuloskelettale Radiologie

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH

DGMSR Muskuloskelettale Radiologie

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH

Tüv-Profi-CERT

MVZ Rhein-Main Zentrum für Diagnostik GmbH

DRG-Zentrum

MVZ Radiologie Darmstadt GmbH
Prof. Dr. Oliver Mohrs

MVZ MedDiagnost GmbH Geilenkirchen

MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Bremen GmbH

3CERT

MVZ Dermatopathologie Duisburg Essen

KPQM

MVZ DIRANUK GmbH

Re.Viva Programm von Bracco

Re.Viva Jod-Rückholprogramm von Bracco

MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Bremen GmbH (Standort Schwachhauser Heerstraße)

Q1 Künstliche Intelligenz

MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Bremen GmbH
PD Dr. Christian Grieser