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Nachlassende Muskelkraft, verzögerte Muskelspannung und Unsicherheiten im Gang oder bei anderen Bewegungen sind Anzeichen für spezifische Erkrankungen, bei denen der Abbau von Muskelgewebe stattfindet und das Leben der Betroffenen dadurch zunehmend eingeschränkt wird. Muskeldystrophien sind eine sehr heterogene Gruppe verschiedener Pathologien. Ihre Ursache liegt häufig in Gendefekten, die Störungen in der Produktion wichtiger Proteine verursachen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Muskeldystrophien entstehen, welche Symptome auftreten und wie radiologische Verfahren in der Diagnostik zum Einsatz kommen.
Inhalt

Muskeldystrophien: Formen, Ursachen, Symptome, Verlauf, Diagnostik & mehr

Muskeldystrophien sind eine Gruppe von Muskelerkrankungen, bei denen es zu einer fortschreitenden Degeneration, ausgelöst durch Gendefekte, kommt. Dabei wird die Bildung der für die Struktur und Funktion der Muskelzellen verantwortlichen Proteine gestört. In der Folge wird die Skelettmuskulatur zunehmend geschwächt. Je nach der betroffenen Muskelgruppe, den Vererbungsprozessen und dem Verlauf lassen sich verschiedene Formen von Muskeldystrophien voneinander abgrenzen, die sich sowohl hinsichtlich des Schweregrades als auch der Prognose voneinander unterscheiden.

Zu den häufigsten Formen gehört die Muskeldystrophie Typ Duchenne, die bei etwa einem von 3.500 bis 5.000 neugeborenen Jungen auftritt [1]. Im Erwachsenenalter zählt die myotone Dystrophie Typ 1 (Curschmann-Steinert) als verbreitete degenerative Muskelerkrankung [2]. Generell treten Muskeldystrophien – im Vergleich zu anderen muskulären Erkrankungen – eher selten auf, sind in ihrer Diagnose und Therapie aber anspruchsvoll und schränken den Alltag der Betroffenen erheblich ein.

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Was sind Muskeldystrophien?

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Muskeldystrophien umfassen primär erblich bedingte Muskelerkrankungen.
  • Die Bandbreite reicht von Erkrankungen, die früh zum Tod führen, bis zu Dystrophien mit langer asymptomatischer Phase.
  • Verlauf, Erkrankungsalter und Schwere unterscheiden sich je nach Form erheblich.

Der Begriff „Dystrophie“ bezeichnet in der Medizin allgemein degenerative Gewebeveränderungen und kann verschiedene Organsysteme, Knochen oder Weichgewebe wie die Muskeln betreffen. Im Zusammenhang mit den Muskeln bezeichnet der Begriff eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen (Myopathien).

Die zu dieser Gruppe gehörenden Pathologien verbindet, dass Gendefekte bestimmte Muskelproteine beeinflussen. Entweder fehlen die Proteine vollständig oder sie werden nur in unzureichender Menge gebildet bzw. sind strukturell verändert. Aufgrund dieser Defekte kommt es dazu, dass Muskelfasern ihre Stabilität verlieren, sich abbauen und zunehmend durch Fett- und Bindegewebe ersetzt werden.

Die Einteilung der Muskeldystrophien basiert auf verschiedenen Parametern, wie den betroffenen Muskelgruppen (Lokalisation) und den ursächlichen Gendefekten. Voneinander unterschieden werden unter anderem

  • Dystrophinopathien,
  • myotone Dystrophien des Typs 1 und 2,
  • fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHMD),
  • Gliedergürtel-Muskeldystrophien und
  • sekundäre Muskeldystrophien (unter anderem durch Mangelernährung).

Zu den besonders bedeutenden Formen gehören

  • Muskeldystrophie Typ Duchenne (an das X-Chromosom gebunden, Abbau der Muskelfaser)
  • Muskeldystrophie Typ Becker-Kiener (ähnlicher Erbgang wie Duchenne, aber eher milder Verlauf)
  • Myotone Dystrophien (Auftreten eher im Erwachsenenalter, krankhafte Beeinflussung der Muskelspannung)
  • Landouzy-Déjérine-Syndrom (entspricht der FSHMD, manifestiert sich meist zuerst im Gesichts- und Schulterbereich) und
  • kongenitale Muskeldystrophien (zeigen sich direkt ab der Geburt).

Ursachen und genetische Grundlagen von Muskeldystrophien

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Viele Muskeldystrophien basieren auf Defekten in verschiedenen Gendomänen.
  • Durch die Veränderungen werden muskelspezifische Eiweiße nicht mehr hergestellt.
  • Neben in der Familie auftretenden Erbgängen kann eine Muskeldystrophie auch durch spontane Mutationen entstehen.

Viele der bekannten Muskeldystrophien haben eine genetische Komponente. Defekte in verschiedenen Abschnitten führen dazu, dass dem Körper die „Baupläne“ für wichtige Eiweißverbindungen, wie verschiedenen Strukturproteinen, fehlen. Damit können diese nicht synthetisiert werden, was im Ergebnis den Aufbau der Zellen und damit auch den der Muskelfasern oder deren Regeneration beeinflusst.

Ein Beispiel ist Dystrophin. Das Eiweiß ist ein essenzielles Strukturprotein der Muskelfasermembran und wird über ein Gen auf dem X-Chromosom codiert. Das Protein selbst ist aus über 3.600 Aminosäuren aufgebaut [3]. Liegt in dem Gen ein Fehler vor, kann eine Muskeldystrophie des Typs Duchenne oder des Typs Becker auftreten. Letztere ist die mildere der beiden Formen und entsteht, wenn das Dystrophin nur teilweise funktionsfähig ist. Die Typ-Becker-Muskeldystrophie ist durch eine erhebliche Variabilität gekennzeichnet. Einige Betroffene sind bereits im frühen Erwachsenenalter auf eine Mobilitätshilfe angewiesen, während andere bis weit in die zweite Lebenshälfte symptomfrei bleiben. Bei der Muskeldystrophie Typ Duchenne tritt der schwere Verlauf hingegen sehr früh ein.

Da das Dystrophin-Gen X-chromosomal lokalisiert ist, sind vor allem männliche Erbgutträger vom Ausbruch der Erkrankung betroffen. Mädchen und Frauen, die das veränderte Gen tragen, erkranken in der Regel nicht selbst, sondern geben es weiter. Zudem ist die Erkrankung in einigen Fällen auf eine Neumutation zurückzuführen, ohne dass die Eltern betroffen sind.

Bei den verschiedenen Formen von Muskeldystrophien sind jeweils unterschiedliche Gendomänen betroffen, was die hohe Variabilität hinsichtlich der Symptome und Verläufe erklärt. Bei einigen Erkrankungen lässt sich zudem eine Verschlechterung der Verläufe zwischen den Generationen beobachten, was mit dynamischen Veränderungen im Zuge der Erbgänge erklärt wird. Ein Beispiel dafür ist die myotone Dystrophie Typ 1.

Vor dem Hintergrund der genetischen Einflussfaktoren wird klar, dass die Diagnostizierung einer Muskeldystrophie nur ein Schritt von mehreren ist. Für eine Risikoabschätzung innerhalb der Familie muss der Erbgang mittels Genanalysen nachvollzogen werden.

Symptome von Muskeldystrophien

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Eine zunehmende Muskelschwäche und Muskelschwund sind zentrale Anzeichen einer Muskeldystrophie.
  • Der Zeitpunkt der Erstmanifestation kann je nach Form variieren.
  • Bei einigen Formen sind Herz- und Atemmuskulatur sowie weitere Organe betroffen.

Im klinischen Bild stellen sich die verschiedenen Formen von Muskeldystrophien sehr unterschiedlich dar. Eines der zentralen Symptome ist die zunehmende Schwächung der Muskulatur, die von einem fortschreitenden Muskelschwund begleitet wird. Hinzu kommen je nach Form weitere, charakteristische Beschwerden, die teilweise deutlich in den Vordergrund treten.

Beispielsweise ist die myotone Dystrophie Typ 1 durch die Kombination einer verzögerten Muskelentspannung nach einer Kontraktion und einer Muskelschwäche charakterisiert. Typisch ist eine Schwäche der Gesichts-, Hals- und körperfernen Extremitätenmuskulatur. Zugleich kann eine Reihe von Begleitsymptomen auftreten. Dazu zählen

  • Herzrhythmusstörungen (beispielsweise durch einen AV-Block),
  • Sprachschwierigkeiten,
  • Beeinträchtigung der Atmung,
  • Schluckstörungen,
  • verkleinerte Hoden und
  • Eintrübungen der Augenlinsen.

Bei der Duchenne-Muskeldystrophie beginnt die Erkrankung typischerweise schon im Kindergartenalter. Erste Anzeichen sind ein verzögertes Auftreten der typischen motorischen Entwicklungsschritte sowie Gangauffälligkeiten durch die Schwäche der Becken- und Oberschenkelmuskulatur. Ein frühes klinisches Anzeichen ist auch das Aufstützen auf die eigenen Oberschenkel beim Aufstehen vom Boden (Gowers-Zeichen). Ohne adäquate Behandlung verlieren Betroffene oft schon früh ihre Gehfähigkeit.

Die Symptome von Muskeldystrophien im Überblick:

  • erkennbare Verringerung der Muskulatur (Atrophie)
  • motorische Entwicklungsverzögerung
  • Gangunsicherheiten
  • verzögerte Muskelentspannung
  • kardiale Erkrankungen
  • Schwierigkeiten beim Atmen
  • psychische Veränderungen und Sprachschwierigkeiten

Viele der Symptome machen sich beim Fortschreiten der Erkrankungen bemerkbar, da auch wichtige muskuläre Systeme – etwa die Atemmuskulatur, die Schlundmuskulatur oder der Herzmuskel – von den Gendefekten bzw. den fehlerhaften Proteinen beeinflusst werden. Aus diesem Grund gehen besonders schwere Formen der Muskeldystrophie regelmäßig mit einer verkürzten Lebenserwartung einher.

Verlauf von Muskeldystrophien

Muskeldystrophien verlaufen in der Regel progredient, die Muskeldegeneration schreitet also in ihrem Verlauf fort. Mit welcher Geschwindigkeit dies erfolgt, ist dabei von Typ zu Typ unterschiedlich. So gehört die Duchenne-Muskeldystrophie zu den Varianten mit einem vergleichsweise schnellen und schweren Verlauf.

Ohne Beatmung ist die Lebenserwartung bei dieser Form oft auf das zweite bis dritte Lebensjahrzehnt begrenzt. Moderne Betreuungskonzepte mit Beatmungsunterstützung und einer kardialen Therapie können die Prognose indes verbessern.

Bei den Muskeldystrophien sind gerade die Auswirkungen auf den Herzmuskel und die Einschränkung der Atemfunktion (aufgrund der geschwächten Atemmuskulatur) prognostisch entscheidende Komplikationen. Mit dem Fortschreiten können auch Wirbelsäulenverkrümmungen, Gelenkbeschwerden und Schluckstörungen den Alltag der Betroffenen nachhaltig beeinträchtigen.

Diagnostik bei Muskeldystrophien

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Bei der Diagnostik greifen verschiedene Verfahren von der Anamnese bis zur Bildgebung ineinander.
  • Mithilfe der Magnetresonanztomographie lassen sich strukturelle Veränderungen der Muskeln abbilden.
  • Auch die Messung der elektrischen Aktivität spielt diagnostisch eine wichtige Rolle.

Bei einem Verdacht auf das Vorliegen einer Muskeldystrophie greifen mehrere diagnostische Maßnahmen ineinander. Bei der Anamnese und der körperlichen Untersuchung geht es um den Beginn und das Fortschreiten der Symptome, die Überprüfung des Verteilungsmusters der Muskelschwäche und die Veränderungen der Muskelspannung.

Die Bestimmung der Creatin-Kinase (CK) liefert Hinweise auf degenerative Prozesse, da das Enzym beim Muskelfaserzerfall von den geschädigten Zellen freigesetzt wird. Bei Muskeldystrophien kann dieser Wert deutlich erhöht sein. Eine auch nach körperlicher Schonung anhaltende CK-Erhöhung kann auf das Vorliegen einer Myopathie hinweisen.

Bildgebung mit Muskel-MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eines der zentralen bildgebenden Verfahren bei Muskelkrankheiten. Anhand der Aufnahmen lassen sich unter anderem Wassereinlagerungen (Ödeme) im Muskel und Umbauprozesse darstellen.

Ein Vorteil der Muskel-MRT besteht darin, dass spezifische Befallsmuster verschiedener Muskelgruppen sichtbar gemacht werden können. Mit diesen Informationen ist eine Differenzierung zwischen den einzelnen Formen von Muskeldystrophien möglich.

Darüber hinaus erlaubt die strahlungsfreie Durchführung mittels MRT regelmäßige Verlaufskontrollen, um Veränderungen zu erkennen, bevor sie sich im klinischen Bild abheben, oder um das Anschlagen einer eingeleiteten Therapie zu überprüfen.

Elektromyographie

Die Elektromyographie (EMG) leitet die elektrische Aktivität des Muskels über Nadelelektroden ab und ist in der Lage, zwischen myopathischen und durch Nervenschädigungen ausgelösten Prozessen zu unterscheiden. Bei einer Muskeldystrophie lassen sich eine Verringerung der Spannungssignale und verkürzte Potentiale erkennen, was für die Zerstörung von Muskelfasern spricht.

Molekulargenetische Diagnostik

Genetische Untersuchungen haben in der Diagnostik von Muskeldystrophien wachsende Bedeutung. Einerseits lassen sich durch die molekulargenetische Diagnostik invasive Muskelbiopsien vermeiden. Auf der anderen Seite liefern die Untersuchungen Informationen, um einen genspezifischen Ansatz für die Therapie zu entwickeln.

Ob für die Diagnosestellung die molekulargenetische Diagnostik oder eine Stufendiagnostik in Erwägung zu ziehen ist, richtet sich nach der vermuteten Form der Muskeldystrophie.

Wenn die Genuntersuchung kein hinreichend klares Ergebnis liefert, ist die Entnahme einer Gewebeprobe aus dem Muskel nach wie vor eine wichtige Maßnahme, um nach feingeweblichen Auffälligkeiten zu suchen und Proteindefekte zu identifizieren.

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Behandlung von Muskeldystrophien

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Als Gendefekte sind viele der degenerativen muskulären Dystrophien nicht behandelbar.
  • Die Therapiemaßnahmen zielen in der Regel auf eine Verbesserung der Prognose und Lebensqualität ab.
  • Im Rahmen der Forschung gehen Ansätze zunehmend in die Richtung von Gentherapien.

Eine Therapie der Ursachen ist bislang für die meisten Muskeldystrophien nicht verfügbar. Die Behandlung zielt somit auf den Erhalt der Muskel- und Organfunktionen sowie auf die Vermeidung bzw. Linderung von Komplikationen ab. In die Therapie sind in der Regel verschiedene Fachgebiete, wie die

  • Neurologie,
  • Kardiologie,
  • Pneumologie (Lungenheilkunde) oder
  • Orthopädie

eingebunden. Zudem wird gegenwärtig zu Behandlungen geforscht, die auf der gentherapeutischen Ebene ansetzen.

Welche Medikamente eingesetzt werden, richtet sich nach der Erkrankung. Kortikosteroide spielen beispielsweise bei der Duchenne-Muskeldystrophie eine Rolle, um den Verlust der Muskelkraft zu verlangsamen. Gerade wegen der erforderlichen Langzeitanwendung verschiedener Wirkstoffe bedarf es einer sorgfältigen Überwachung der Nebenwirkungen. Beeinflusst die Erkrankung andere Organe, werden die damit verbundenen Symptome den jeweiligen Leitlinien entsprechend behandelt. 

Eine weitere Komponente der Behandlung ist die Physiotherapie, die darauf abzielt, Muskelfunktionen zu erhalten und Fehlstellungen vorzubeugen. Gerade bei fortgeschrittenen Muskeldystrophien sind atemtherapeutische Maßnahmen von Bedeutung, um durch eine Atmungsunterstützung die Lebensqualität und die Prognose der Betroffenen positiv zu beeinflussen.

FAQ zu Muskeldystrophien: Die wichtigsten Fragen und Antworten

[1] Kariyawasam D, D’Silva A, Mowat D, Russell J, Sampaio H, Jones K, Taylor P, Farrar M. Incidence of Duchenne muscular dystrophy in the modern era; an Australian study. Eur J Hum Genet. 2022 Dec;30(12):1398-1404. doi: 10.1038/s41431-022-01138-2. Epub 2022 Jun 27. PMID: 35754057; PMCID: PMC9712523.

[2] Mazzoli M, Ariatti A, Garuti GC, Agnoletto V, Genovese M, Gozzi M, Kaleci S, Marchioni A, Malagoli M, Galassi G. Predictors of prognosis in type 1 myotonic dystrophy (DM1): longitudinal 18-years experience from a single center. Acta Myol. 2020 Sep 1;39(3):109-120. doi: 10.36185/2532-1900-015. PMID: 33305167; PMCID: PMC7711325.

[3] Koenig M, Monaco AP, Kunkel LM. The complete sequence of dystrophin predicts a rod-shaped cytoskeletal protein. Cell. 1988 Apr 22;53(2):219-28. doi: 10.1016/0092-8674(88)90383-2. PMID: 3282674.

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