Herzklappenerkrankungen: Formen, Ursachen, Symptome, Diagnostik & Therapieoptionen
Die Anzahl der von einer Herzklappenerkrankung betroffenen Menschen steigt in Deutschland kontinuierlich. Laut der Initiative Herzklappe e.V. wird die Zahl der Patienten bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um knapp ein Viertel ansteigen [1]. Das Risiko einer Erkrankung der vier Herzklappen steigt mit dem Alter.
Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass die Veränderungen gerade anfangs keine spezifischen Krankheitszeichen auslösen. Sobald jedoch Symptome auftreten, erhöht sich das Risiko schwerwiegender Komplikationen. Betroffene ordnen die Symptome, wie Atemnot (Dyspnoe) unter Belastung, zudem oft nicht direkt den Herzklappen zu. Angesichts der Risiken, die mit einer solchen Herzerkrankung einhergehen, sollte ein Arztbesuch nicht aufgeschoben werden.
Was sind Herzklappenerkrankungen?
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Herzklappenerkrankungen entstehen, wenn sich dieHerzklappen nicht mehr vollständig öffnen oder nicht mehr dicht schließen.
- Von entsprechenden Erkrankungen sind häufig Menschen im höheren Lebensalter betroffen.
- Grundsätzlich können alle vier Herzklappen erkranken, wobei die Aorten- und die Mitralklappe häufiger betroffen sind.
Das Herz verfügt über vier Klappen, die sicherstellen, dass das Blut stets in die richtige Richtung strömt.
Alle vier Herzklappen funktionieren nach dem Prinzip des Rückschlagventils: Beim Pumpvorgang des Herzens öffnen und schließen sich die Klappen, um den gerichteten Blutfluss zu ermöglichen und einen Rückstrom zu verhindern.
Die beiden Taschenklappen (Aortenklappe und Pulmonalklappe) lassen das Blut aus den Herzkammern in die großen Gefäße fließen, während die Segelklappen (Mitralklappe und Trikuspidalklappe) den Übergang zwischen Vorhof und Herzkammer regulieren. Grundsätzlich lässt sich bei Herzklappenfehlern in zwei übergeordnete pathologische Muster unterscheiden.
- Bei einer Klappenstenose (Verengung) verkleinert sich die Öffnung der betroffenen Klappe. Damit muss das Herz gegen einen erhöhten Widerstand arbeiten. Dies führt zu einer Druckbelastung, die wiederum eine Verdickung der Herzwand zur Folge hat.
- Eine Klappeninsuffizienz (Klappenundichtigkeit) bedeutet, dass die Klappe im geschlossenen Zustand nicht mehr vollständig abdichtet. Blut strömt in die falsche Richtung, was eine Volumenbelastung und eine Erweiterung der Herzkammern nach sich zieht.
Beide Mechanismen können auch kombiniert auftreten. In der Medizin werden Herzklappenerkrankungen auch als Klappenvitium bezeichnet. In der Praxis ist die linke Herzhälfte – also die Aortenklappe und die Mitralklappe – häufiger betroffen als die rechte Hälfte, da die höheren Druckverhältnisse zu einer größeren mechanischen Belastung führen.
Die klinischen Folgen von Klappenerkrankungen reichen von asymptomatischen (beschwerdefreien) Verläufen bis hin zu schwerer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) mit einer deutlich verkürzten Lebenserwartung [2].
Die Inzidenzrate lag im Jahr 2021 bundesweit bei 8,3 Fällen pro 1.000 Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung, wobei das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) an dieser Stelle die Endokarditis und die Herzklappenerkrankungen zusammenfasst [3].
Formen von Herzklappenerkrankungen
In der Herzmedizin (Kardiologie) werden verschiedene Formen von Herzklappenerkrankungen unterschieden.
- Aortenklappenstenose: Die Aortenklappenstenose ist die in Europa und Nordamerika am häufigsten vorkommende Herzklappenerkrankung. Verursacht wird sie in einer großen Zahl der Fälle durch altersbedingte Kalk- und Cholesterinablagerungen. Durch diese kommt es zu einer Verdickung der Klappen, die zunehmend an Flexibilität verlieren. Das Ergebnis ist eine Verengung der Öffnungsfläche, in deren Folge eine höhere Druckbelastung in der linken Herzkammer entsteht.
- Aortenklappeninsuffizienz: Bei der Aortenklappeninsuffizienz schließen die drei Taschen der Aortenklappe nicht mehr vollständig. In der Erschlaffungsphase des Herzens fließt ein Teil des bereits ausgeworfenen Blutes in die linke Herzkammer zurück. Ursächlich dafür können degenerative Veränderungen, eine Erweiterung der Aortenwurzel oder eine infektiöse Endokarditis sein. Die chronische Volumenbelastung führt zu einer Erweiterung und schließlich der Funktionseinschränkung der Herzkammer.
- Mitralklappeninsuffizienz: Tritt eine Mitralklappeninsuffizienz auf, kann es sich um den primären (ein Defekt in den Strukturen der Herzklappe) oder den sekundären Typ handeln. Letzterer ist die Folge einer Herzmuskelerkrankung oder einer ausgedehnten koronaren Herzerkrankung (KHK), die zur Erweiterung der linken Herzkammer führt. Infolgedessen kann die anatomisch intakte Klappe den vergrößerten Klappenring nicht mehr abdichten.
- Mitralklappenstenose: Diese Form der Herzklappenerkrankung entsteht überwiegend als Spätfolge eines rheumatischen Fiebers, das zur Vernarbung und Verklebung der Klappensegel führt.
Erkrankungen der Trikuspidalklappe und der Pulmonalklappe treten seltener auf und können mit verschiedenen strukturellen Herzerkrankungen in Verbindung stehen.
Ursachen und Risikofaktoren der Entstehung von Herzklappenerkrankungen
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Altersbedingter Verschleiß mit Ablagerungen ist eine häufige Ursache für erworbene Herzklappenerkrankungen.
- Infektionen können entzündliche Klappendefekte auslösen.
- Angeborene Fehlbildungen erhöhen das Risiko eines frühzeitigen Krankheitsgeschehens.
Herzklappenerkrankungen lassen sich in angeborene und erworbene Formen unterscheiden. Angeborene Klappenveränderungen entwickeln sich während des Embryonalstadiums. Die bikuspide Aortenklappe (eine Herzklappe mit nur zwei statt drei Taschen) ist in diesem Zusammenhang einer der häufigsten Herzklappenfehler.
Deutlich öfter als angeborene, treten erworbene Herzklappenerkrankungen auf. Diese können auf verschiedenen Ursachen beruhen.
- Degenerativ-kalzifizierende Veränderungen: Kalk- und Cholesterinablagerungen an den Klappentaschen – der Arteriosklerose (Gefäßverkalkung, führt zu einer Durchblutungsstörung) vergleichbar – sind häufig Ursache der Aortenklappenstenose.
- Infektiöse Endokarditis: Bakterielle Erreger gelangen über den Blutkreislauf an die Herzklappen und können dort entzündliche Auflagerungen verursachen bzw. Gewebe zerstören. Menschen mit vorgeschädigten Herzklappen oder Herzimplantaten tragen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko.
- Rheumatisches Fieber: Eine unbehandelte Streptokokkeninfektion kann über immunologische Mechanismen (Kreuzreaktionen der Antikörper gegen körpereigenes Gewebe) zu chronischen Klappenveränderungen führen.
- Kardiomyopathien: Erkrankungen des Herzmuskels können bei einer Erweiterung der Herzkammern mitunter zu einer Klappeninsuffizienz führen.
- Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck): Chronisch erhöhte Blutdruckwerte gelten als Risikofaktor für die Entwicklung einer Aortenklappenerkrankung. Studien zeigen, dass ab einem systolischen Blutdruckwert von mehr als 115 mmHg das Risiko der Entwicklung einer Aortenstenose zu steigen beginnt, wobei die Gefahr mit höheren Werten zunimmt [4].
Vor dem Hintergrund dieser Ursachen spielt auch die Lebensweise eine Rolle, da zum Beispiel der Blutdruck sowie Cholesterinablagerungen durch gewisse Lebensstilfaktoren, wie eine kalorien- und fettreiche Ernährung oder Bewegungsmangel, beeinflusst werden.
Symptome von Herzklappenerkrankungen
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Herzklappenerkrankungen verlaufen oft über viele Jahre asymptomatisch.
- Atemnot bei körperlicher Anstrengung kann ein erstes Symptom sein.
- Beim Fortschreiten der Erkrankung verschlimmern sich die Beschwerden deutlich.
Das klinische Bild von Herzklappenerkrankungen variiert je nach der betroffenen Klappe und dem Schweregrad. Betroffene können beschwerdefrei bleiben, solange das Herz die Fehlfunktion der Klappe kompensiert. Erst wenn die Kompensationsmechanismen ausgeschöpft sind, manifestieren sich Symptome.
Typische Symptome bzw. Beschwerden sind
- Belastungsdyspnoe (Atemnot bei körperlicher Belastung, etwa beim Treppensteigen),
- Ruhedyspnoe (Atemnot in Ruhe, die auf eine fortgeschrittene Herzinsuffizienz hinweist),
- Angina pectoris (Brustschmerzen oder Engegefühl, besonders bei der Aortenklappenstenose durch die relative Durchblutungsverminderung des Herzmuskels),
- Schwindel und Synkopen (kurze Bewusstlosigkeit durch eine verringerte zerebrale Durchblutung),
- Palpitationen (subjektiv wahrgenommener unregelmäßiger Herzschlag) und
- periphere Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen, Zeichen der Rechtsherzinsuffizienz).
Unspezifische Allgemeinsymptome – die der Diagnosestellung oft um Jahre vorausgehen – sind eine rasche Erschöpfung und ein vermindertes Leistungsvermögen. Gerade bei älteren Patienten besteht die Gefahr, dass diese Beschwerden als altersbedingte Erscheinungen fehlgedeutet werden, was einer frühzeitigen kardiologischen Untersuchung mitunter im Weg steht.
Diagnostik bei einer vermuteten Herzklappenerkrankung
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Der Herzultraschall ist eine wichtige, erste Untersuchungsmethode.
- Mit der kardialen radiologischen Bildgebung können weitere anatomische und funktionelle Informationen gewonnen werden.
- Bei gewissen Fragestellungen ist eine katheterbasierte Untersuchung erforderlich.
In der Diagnostik von Herzklappenerkrankungen spielen mehrere Untersuchungspfade eine Rolle. Mit der Anamnese erhebt der Arzt den Krankheitsverlauf, den Beginn der Symptome und bringt das etwaige Vorliegen von Risikofaktoren in Erfahrung. Durch das Abhören mit dem Stethoskop (Auskultation) werden die Herzgeräusche überprüft, die durch turbulente Blutströmungen über der erkrankten Klappe entstehen. So werden erste Hinweise zur Überprüfung der Verdachtsdiagnose gewonnen. Das Elektrokardiogramm (EKG) ist in der Lage, Herzrhythmusstörungen oder Anzeichen einer Herzbelastung aufzuzeichnen.
Mit der transthorakalen Echokardiographie (Herzultraschall von außen über den Brustkorb) sehen die aktuellen ESC/EACTS-Leitlinien [5] eine breit verfügbare und schnell durchführbare Erstlinien-Diagnostik vor. Sie erlaubt die Beurteilung der Klappensegel, die Messung der Öffnungsfläche und mittels Doppler-Technik die Quantifizierung der Insuffizienzgrade.
Ist bei dem Patienten die Bildgebung nur mit einer eingeschränkten Bildqualität über den Brustkorb möglich, kann die transösophageale Echokardiographie (Ultraschall über die Speiseröhre) zum Einsatz kommen. Durch die anatomische Nähe der Speiseröhre zum Herzen ermöglicht dieses Verfahren besser aufgelöste Abbildungen der Herzklappen.
Damit eine KHK ausgeschlossen werden kann, empfehlen Leitlinien inzwischen auch die kardiale Computertomographie (Kardio-CT) für Patienten mit geringem oder mittlerem Risiko. Reicht die Bildqualität aus, kann unter Umständen sogar von einer Koronarangiographie als invasivem Verfahren abgesehen werden.
Zudem befürworten Kardiologen inzwischen auch den Einsatz der kardialen Magnetresonanztomographie (Kardio-MRT), da diese qualitative Informationen zur Herzanatomie und deren Veränderungen liefert, ohne den Patienten dabei einer Strahlenbelastung auszusetzen. Durch den Einsatz verschiedener Sequenzen lassen sich zudem unterschiedliche Fragen anhand der Bildakquisition klären.
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Behandlung von Herzklappenerkrankungen
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Mit der medikamentösen Therapie werden Symptome und Begleiterkrankungen behandelt.
- Ist die Erkrankung fortgeschritten, helfen oft nur noch chirurgische Maßnahmen.
- Defekte Herzklappen können durch Prothesen ersetzt werden.
Gegenwärtig steht keine medikamentöse Ursachenbehandlung bei Herzklappenerkrankungen zur Verfügung. Pharmakologische Maßnahmen zielen in erster Linie auf die Kontrolle von Begleiterkrankungen und die Symptombehandlung ab.
Diuretika (wirken entwässernd) lindern Stauungssymptome, während Antiarrhythmika gegen Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden. Antikoagulanzien (Blutverdünner) verringern das Risiko von Blutgerinnseln. Ist die Klappenerkrankung sehr weit fortgeschritten, gehören auch interventionelle und chirurgische Maßnahmen zu den Behandlungsoptionen.
- Klappenersatz und Rekonstruktion: Im Rahmen einer offenen Herzoperation wird die erkrankte Klappe entweder rekonstruiert oder durch eine biologische bzw. mechanische Prothese ersetzt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Biologische Prothesen erfordern keine dauerhafte Antikoagulation, zeigen jedoch nach einigen Jahren Verschleißerscheinungen. Mechanische Klappen sind langlebiger, benötigen aber eine Antikoagulationstherapie.
- Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI): Dieses Verfahren ermöglicht den Ersatz einer verengten Aortenklappe ohne Öffnung des Brustkorbs. Eine biologische Ersatzklappe wird über einen Katheter bis zur erkrankten Klappe vorgeführt und unter Bildkontrolle entfaltet.
- Clip-Verfahren (Transkatheter Edge-to-Edge-Repair, TEER): Bei der Mitralklappeninsuffizienz kann die defekte Klappe mithilfe eines Katheters behandelt werden. Ein kleiner Clip wird über einen Venenkatheter bis zur Mitralklappe geführt und verbindet die Klappensegel – einer Wäscheklammer vergleichbar –, um auf diese Weise die Undichtigkeit zu reduzieren.
Die Entscheidung für eines der Verfahren wird häufig durch ein interdisziplinär besetztes Team (Kardiologen, Chirurgen und weiteren Spezialisten) unter Berücksichtigung patientenindividueller Faktoren wie
- dem Alter,
- dem Operationsrisiko,
- den anatomischen Gegebenheiten und
- dem Vorliegen von Begleiterkrankungen
getroffen.
FAQ zu Herzklappenerkrankungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Kann man mit einer Herzklappenerkrankung Sport treiben?
Diesbezüglich sind Art und Schweregrad der Erkrankung entscheidend. Bei einer leichten bis mittelgradigen Erkrankung kann moderater Ausdauersport angemessen sein. Hochgradige Herzklappenfehler setzen indes eine individuelle kardiologische Risikobewertung voraus, um dem Eintreten möglicher Komplikationen und Gefahren durch die sportliche Aktivität vorzubeugen.
Wie hoch ist die Lebenserwartung mit einem Klappenfehler?
Die Lebenserwartung hängt stark von der Art, dem Schweregrad und dem Behandlungszeitpunkt ab. Bei einer unbehandelten hochgradigen Aortenklappenstenose beträgt die mittlere Überlebensdauer nach dem Auftreten schwerer Symptome nur wenige Jahre. Nach einer erfolgreichen Intervention haben viele Patienten jedoch wieder eine weitgehend normale Lebenserwartung.
Wie oft sind Verlaufskontrollen bei Herzklappenerkrankungen notwendig?
Die Häufigkeit von Kontrolluntersuchungen richtet sich nach dem Schweregrad des Klappenfehlers sowie dem gewählten Therapieverfahren. Liegt ein niedriggradiger Befund vor, ist ein jährliches Monitoring oft ausreichend, während ein höhergradiger Klappenfehler engmaschigere Verlaufsuntersuchungen erfordert.
[1] Initiative Herzklappe e.V., Demografischer Wandel / Zahlen zur Erkrankung, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.03.2026).
[2] Badran AA, Vohra HA, Livesey SA. Unoperated severe aortic stenosis: decision making in an adult UK-based population. Ann R Coll Surg Engl. 2012 Sep;94(6):416-21. doi: 10.1308/003588412X13171221591817. PMID: 22943332; PMCID: PMC3954323.
[3] Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi), Bundesweite Inzidenztrends diagnostizierter Herzerkrankungen in den Jahren 2013 bis 2021, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.03.2026).
[4] Rahimi K, Mohseni H, Kiran A, Tran J, Nazarzadeh M, Rahimian F, Woodward M, Dwyer T, MacMahon S, Otto CM. Elevated blood pressure and risk of aortic valve disease: a cohort analysis of 5.4 million UK adults. Eur Heart J. 2018 Oct 14;39(39):3596-3603. doi:
[5] Buch, A.J., Marin-Cuartas, M., Borger, M.A. et al. ESC/EACTS-Leitlinie 2025 zur Behandlung valvulärer Herzerkrankungen. Herz 51, 26-36 (2026). https://doi.org/10.1007/s00059-025-05349-3

