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Die PET-CT hat sich in der Krebsmedizin als Verfahren zur Untersuchung der Ausbreitung eines Tumors etabliert. Gleichzeitig kann ein Wiederauftreten der Erkrankung – das sogenannte „Rezidiv“ – mit der Methode untersucht werden. Ob der Patient vor dem Scan noch etwas essen darf oder auf nüchternen Magen zur Untersuchung erscheinen muss, hängt vom Tracer und dem Ablauf der Untersuchung ab. In diesem Überblick zeigen wir kurz und kompakt auf, was Patienten im Hinblick auf die Nüchternheit vor einer PET-CT beachten müssen.
Inhalt

Muss man bei einer PET-CT nüchtern sein?

In der Medizin wird die PET-CT-Hybridbildgebung zur Klärung verschiedener Fragestellungen eingesetzt. Dabei wird ein Verfahren der Nuklearmedizin (die PET) mit einer Methode der Radiologie (der CT) kombiniert. Zentrale Bedeutung hat die PET-CT unter anderem für die Ausbreitungsdiagnostik und die Suche nach Rezidiven. Ob Patienten für die Untersuchung nüchtern erscheinen müssen, hängt von verschiedenen Rahmenbedingungen ab. Einfluss hat unter anderem der eingesetzte Tracer (Verbindungen mit schwacher Radioaktivität, aus deren Verteilung sich für die Befundung wichtige Informationen ergeben) sowie der mögliche Einsatz eines Kontrastmittels.

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Nüchternheit ist bei verschiedenen PET-CT-Scans erforderlich

Fluordesoxyglukose (FDG, ein Glukoseanalogon) zählt zu den wichtigen PET-Tracern. Ihr Einsatz beruht auf der Tatsache, dass viele Tumore aufgrund ihrer Stoffwechselbesonderheiten einen hohen Glukosebedarf haben. Sie nehmen daher mehr Zucker als das umgebende Gewebe auf. Um die Aufnahmequalität zu optimieren, ist bei einer PET-CT, die unter Verwendung von FDG durchgeführt wird, ein Erscheinen auf nüchternen Magen erforderlich.

Wichtig: FDG-basierte Untersuchungen werden nicht nur beim Verdacht auf einen Tumor durchgeführt. In der Herzmedizin (Kardiologie) kommt das Verfahren ebenfalls zur Anwendung, und zwar im Rahmen der Vitalitätsdiagnostik des Herzmuskelgewebes oder zum Nachweis von Entzündungen wie der Perikarditis oder der kardialen Sarkoidose. Aufgrund der physiologischen Glukoseaufnahme des Herzmuskels ist eine besondere Ernährungsvorbereitung einzuhalten.

Nüchternheit ist zusätzlich bei einer Untersuchung mit Fluorethyltyrosin – wird zur Darstellung beim Verdacht auf verschiedene Hirntumore verwendet – empfohlen. Die 18F-FET-PET greift zur Abklärung auf eine radioaktiv markierte Aminosäure zu.

Bei vielen PET-CT-Scans ist Nüchternheit nicht zwingend erforderlich

Im Vergleich der verschiedenen Ansätze, die im Rahmen der PET-CT zur Anwendung kommen können, fallen eine Reihe Verfahren auf, für die Nüchternheit nicht zwingend vorgeschrieben ist. Beispielsweise kann eine PSMA-PET-CT der Prostata auch durchgeführt werden, wenn Patienten nicht auf das Essen verzichten.

Aber: Es gibt Ausnahmen, zu denen unter anderem die Verabreichung eines Kontrastmittels gehört. In diesem Fall gilt häufig die Empfehlung, in den Stunden vor der Untersuchung keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen. Aber auch beim Einsatz von Beruhigungsmitteln und einer Sedierung (typischerweise bei Angst- oder unkooperativen Patienten) ist Nüchternheit ein Thema.

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Fazit: Das Erfordernis der Nüchternheit entscheidet sich anhand des verwendeten Tracers

Viele Untersuchungen in der Medizin – sei es die Labordiagnostik oder die Bildgebung – erfordern von Patienten eine Nahrungskarenz. Die Gründe dafür sind höchst verschieden. In einigen Fällen können Stoffe aus der Nahrung diagnostische Parameter verändern. Erfolgt eine Narkose, soll das Risiko einer Aspiration (Übergang von festen oder flüssigen Bestandteilen des Mageninhalts in die Atemwege) verringert werden. Und in wieder anderen Situationen geht es einfach darum, Stoffwechselprozesse zu standardisieren und die Bildqualität zu optimieren. Die entscheidenden Informationen zum Thema Nüchternheit und PET-CT sind in der Patientenaufklärung enthalten.

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