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Stechende Brustschmerzen, die sich beim Atmen verstärken, können auf eine Perikarditis hinweisen. Die Herzbeutelentzündung kann verschiedene Ursachen haben, erfordert jedoch stets eine rasche Diagnosestellung, um das Eintreten von Komplikationen zu vermeiden. Dabei spielen bildgebende Verfahren der Radiologie eine zentrale Rolle. In diesem Beitrag informieren wir ausführlich über die Ursachen und Symptome der Perikarditis und gehen darüber hinaus auch auf die diagnostischen Möglichkeiten und Behandlungsmöglichkeiten ein.
Inhalt

Perikarditis: Auslöser, Symptome, Diagnostik & Behandlung der Herzbeutelentzündung

Plötzlich auftretende, stechende Schmerzen hinter dem Brustbein, die sich beim Einatmen oder Husten verstärken, können für eine Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis) sprechen. Diese tritt mit etwa 30 Fällen pro 100.000 Einwohner im Jahr auf, wobei Männer im Alter zwischen 16 und 65 Jahren ein leicht erhöhtes Erkrankungsrisiko aufweisen [1].

Um Komplikationen oder Folgeerkrankungen zu vermeiden, ist eine schnelle Diagnostik erforderlich – in der bildgebende Verfahren eine zentrale Rolle spielen. Methoden wie die Echokardiographie, die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) ermöglichen eine präzise Befundung und dienen auch zur Abgrenzung von anderen kardialen Erkrankungen.

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Was ist Perikarditis?

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Perikarditis ist eine Entzündung des Herzbeutels mit akutem oder chronischem Verlauf.
  • Typische Symptome sind stechende Brustschmerzen, die sich beim Atmen und Husten verstärken.
  • Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, betrifft aber häufiger Männer mittleren Alters.

Der Herzbeutel (Perikard) umschließt als Hülle aus Bindegewebe das Herz und die herznahen Gefäße. Zwischen den Schichten des Perikards liegt ein schmaler Spalt, gefüllt mit etwa 15 bis 50 Milliliter Flüssigkeit als Gleitschicht. Diese ermöglicht dem Herzen ein reibungsarmes Arbeiten. Zusätzlich verhindert der Herzbeutel eine übermäßige Dehnung des Herzmuskels (Myokard) und hat die Aufgabe, das Herz vor mechanischen Belastungen zu schützen.

Bei einer Perikarditis entstehen entzündliche Veränderungen dieser Gewebsschichten. Die Krankheitsprozesse ziehen eine Gewebsauflockerung, die Absonderung von Fibrin und eine Sekretion von Flüssigkeit in den Perikardspalt nach sich. Je nach Ausprägung wird in der Medizin zwischen:

  • der trockenen Perikarditis (Perikarditis sicca, fibrinös und ohne bzw. mit nur geringem Erguss) und
  • der feuchten Perikarditis (Perikarditis exsudativa, bei der entzündungsbedingt vermehrt Flüssigkeit vorliegt).

unterschieden.

Die akute Perikarditis entwickelt sich normalerweise plötzlich, dauert typischerweise zwischen vier und sechs Wochen an und kann durch verschiedene Auslöser haben. Heilt die akute Entzündung nicht innerhalb von drei Monaten aus oder tritt im Wechsel mit symptomfreien Intervallen immer wieder auf, wird von einer chronischen bzw. der rezidivierenden Perikarditis gesprochen.

Eine Sonderform stellt die konstriktive Perikarditis dar, die auch als „Panzerherz“ bezeichnet wird. Es kommt durch ein chronisches Entzündungsgeschehen zu narbigen Veränderungen und Verkalkungen des Herzbeutels. Die einzelnen Gewebeschichten verkleben miteinander, wodurch die Beweglichkeit und das Fassungsvermögen des Herzens erheblich eingeschränkt werden.

Ursachen und Risikofaktoren der Perikarditis

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Bei einem erheblichen Anteil der Fälle steht die Erkrankung mit einer Virusinfektion in Verbindung.
  • Autoimmunerkrankungen, Herzinfarkte und Niereninsuffizienz können eine Perikarditis ebenfalls auslösen.
  • Mitunter bleibt die Ursache trotz Diagnostik unklar.

Eine Perikarditis kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen, die sich allerdings oft nicht feststellen lassen (idiopathische Herzbeutelentzündung). Es gibt allerdings Hinweise, dass viele Fälle mit unklarer Ursache eine virale Genese haben.

In entwickelten Ländern wurden akuten Perikarditiden im Rahmen von Studien oft eine infektiöse (mutmaßlich virale) Ursache zugeordnet [2]. Zu den häufigen Erregern gehören:

  • Coxsackie-Viren,
  • Adenoviren,
  • das Parvovirus B19 und
  • das Epstein-Barr-Virus.

Dabei gelangen Viren von den Atemwegen über Blut- und Lymphgefäße zum Herzen. Daher tritt eine Perikarditis nicht selten auch als Folge eines Atemwegsinfekts auf.

Bakterielle Infektionen treten in Europa als Auslöser der Krankheit eher selten auf, sind dann aber unter anderem durch die Beteiligung von Eiter gekennzeichnet, der sich aus abgestorbenen Immunzellen und Bakterien bildet. Die Erreger können auf verschiedenen Wegen – etwa über die Wunden nach einer Zahnextraktion – in die Blutbahn gelangen und eine Perikarditis verursachen. Anders als in Europa ist in einigen Regionen (unter anderem Teilen Indiens und Afrikas) zudem die tuberkulöse Perikarditis verbreitet.

Darüber hinaus kann eine Herzbeutelentzündung auch auf folgenden Ursachen beruhen:

  • Herzinfarkt: Nach einem ischämischen Ereignis entsteht bei einem Teil der Patienten bereits innerhalb weniger Tage eine akute Perikarditis. Mitunter kann sich auch mit etwas größerem zeitlichen Abstand eine subakute Form (Dressler-Syndrom) entwickeln. Auslöser sind in diesem Fall abgestorbene Herzmuskelzellen, die eine Entzündungsreaktion auslösen.
  • Autoimmunerkrankungen: Erkrankungen, bei denen das körpereigene Abwehrsystem gesunde Zellen attackiert, kommen ebenfalls als Ursache einer Perikarditis in Betracht. Unter anderem können systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis oder das rheumatische Fieber eine Fehlregulation des Immunsystems nach sich ziehen und eine perikardiale Entzündungsreaktion auslösen.
  • Erkrankung der Nieren: Betroffene, die unter chronischen Nierenerkrankungen leiden, können eine Perikarditis entwickeln, die auf eine Urämie (Ansammlung giftiger Stoffwechselprodukte) zurückgeht.
  • Krebs: Maligne Erkrankungen sind in der Lage, das Perikard direkt zu infiltrieren bzw. bilden Metastasen. Allerdings machen diese Formen einen vergleichsweise kleinen Anteil aus. Zu den verantwortlichen Primärtumoren gehören unter anderem Bronchialkarzinome, Brustkrebs und maligne Lymphome.

Neben diesen Auslösern kann die Herzbeutelentzündung auch durch eine Strahlentherapie im Brustbereich, verschiedene Medikamente wie Zytostatika oder Gerinnungshemmer und Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion) entstehen.

Symptome der Perikarditis

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Stechende Brustschmerzen, die sich beim Atmen und Husten verstärken, sind das Hauptsymptom.
  • Neben den Schmerzen treten auch Fieber und ein schneller Herzschlag auf.
  • Chronische Verläufe sind oft symptomarm oder verlaufen sogar asymptomatisch.

Wie bei vielen anderen kardialen Erkrankungen ist eines der wichtigsten Symptome der plötzlich auftretende, stechende Brustschmerz. Dieser lässt sich häufig hinter dem Brustbein bzw. linksseitig lokalisieren. Es kann in diesem Zusammenhang zum Ausstrahlen der Schmerzen in

  • die Schultern,
  • den Nacken,
  • den Rücken oder
  • den linken Arm

kommen. Charakteristisch ist, dass sich die Beschwerden beim Hinlegen, bei einer tiefen Atmung sowie beim Schlucken oder Husten und starken Bewegungen verschlimmern. Eine Abnahme der Schmerzen ist zu beobachten, wenn sich Betroffene nach vorn lehnen oder aufrecht sitzen.

Wichtig: Die Beschwerden lassen sich unter Umständen mit einem Herzinfarkt verwechseln. Betroffene sollten sich daher nicht scheuen, bei akuten Schmerzzuständen den Notdienst zu verständigen. Sollte sich der Verdacht auf einen Herzinfarkt bestätigen, steigt die Chance, das betroffene Gewebe durch eine schnelle Intervention zu retten.

Begleitet werden kann eine Perikarditis unter anderem von:

Die beiden letzten Krankheitszeichen deuten eher auf einen schweren Verlauf hin. Die Herzbeutelentzündung kann zudem mit einer Rippenfellentzündung (Pleuritis) einhergehen, was sich durch zusätzliche Schmerzen im Bereich des Brustkorbs äußert.

Für die trockene und feuchte Variante der Herzbeutelentzündung lassen sich übrigens Unterschiede im klinischen Bild erkennen. Besonders starke Schmerzen können ein Hinweis auf eine trockene Perikarditis sein, da beide Schichten des Herzbeutels sich hier gegenseitig mechanisch reizen.

Was die Perikarditis so komplex macht, ist das gemeinsame Auftreten mit anderen Erkrankungen, wie einem Perikarderguss oder einem Übergreifen auf den Herzmuskel. Hierdurch können weitere Komplikationen entstehen.

Diagnostik der Perikarditis

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Der Herzultraschall ist ein wichtiges bildgebendes Verfahren.
  • Im Labor lassen sich Parameter bestimmen, die auf ein multimodales Geschehen hindeuten.
  • Die Kardio-MRT bietet eine hohe Sensitivität und Spezifität in der Diagnostik.

Zur Diagnostizierung einer akuten Perikarditis werden verschiedene Ansätze miteinander kombiniert. Im ersten Schritt erfolgen regelmäßig die Anamnese und die körperliche Untersuchung. Dabei geht es um die Feststellung, wann die Symptome zuerst aufgetreten sind und ob ein Zusammenhang mit einer Infektion besteht. Bei der körperlichen Untersuchung ist bei der Auskultation (dem Abhören) mitunter ein kratzendes Perikardreiben zu hören, das ein wichtiger Hinweis für die Diagnostik ist.

Labordiagnostik

Die Labordiagnostik umfasst verschiedene Parameter, die auf eine Entzündungsreaktion und mögliche Komplikationen hinweisen. Das C-reaktive Protein (CRP) ist bei der akuten Perikarditis häufig erhöht und lässt sich zur Verlaufskontrolle der Therapie heranziehen. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist ebenfalls oft verändert. Im großen Blutbild kann eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukozytose) erkennbar sein.

Sollte es zu einer Beteiligung des Myokards gekommen sein, sind verschiedene Veränderungen im Blutbild sichtbar, wie eine Erhöhung der Kreatinkinase (CK) und des Troponins. Eine Untersuchung der Perikardflüssigkeit nach einer Punktion des Perikards hilft in der Diagnostik, wenn Hinweise auf eine bakterielle Genese vorliegen.

Geht der Verdacht eher in Richtung einer Autoimmunkrankheit als Ursache, sind in Proben mitunter spezifische Autoantikörper nachweisbar. Veränderte Schilddrüsenparameter würden den Verdacht auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) nahelegen.

Bildgebende Diagnostik in der Radiologie

Bildgebende radiologische Verfahren spielen eine zentrale Rolle in der Diagnostik und Verlaufskontrolle. Das Thorax-Röntgen gehört zur Basisdiagnostik und dient der Beurteilung der Herzsilhouette sowie dem Ausschluss von Begleiterkrankungen.

Die Echokardiographie (Herzultraschall) erlaubt den Nachweis von Ergüssen sowie einer Perikardverdickung und ist eine schnell verfügbare Möglichkeit zur Bildgebung. Sie ermöglicht die Darstellung des Myokards, kann mögliche Pumpfunktionsstörungen und darüber hinaus auch Flüssigkeit im Herzbeutel zeigen. Bei großen Perikardergüssen sind auch Zeichen einer Herzbeuteltamponade (Flüssigkeitsansammlung mit Kompression des Organs, die zu einer Aktionsstörung führt) erkennbar.

Die Kardio-MRT hat sich als nichtinvasives Untersuchungsverfahren etabliert und zeigt in verschiedenen Stadien der Erkrankung eine hohe Sensitivität und Spezifität in der Bildgebung. Mit ihr lassen sich aktive und zurückliegende Entzündungen differenziert abbilden, was von zentraler Bedeutung in der Diagnostik, der Verlaufskontrolle und der Therapie ist.

Durch die Möglichkeit, das Gewebe mittels verschiedener Sequenzen aus unterschiedlichen radiologischen Blickwinkeln betrachten zu können, lassen sich Ödeme und Verdickungen genauso einschätzen wie eine Schädigung des Herzmuskels. Neben einer Unterscheidung bzw. der Quantifizierung der Myokardbeteiligung bietet sich die Bildgebung auch zur Vorbereitung einer Entfernung des Herzbeutels (Perikardektomie) an.

Zusätzlich zu Ultraschall (Sonographie) und MRT-basierter Bildgebung kann die röntgenbasierte Darstellung bei einigen Fragen wichtige Informationen liefern. Die CT hat zwar den Nachteil der Strahlenbelastung, ist aber für einige Indikationen, wie Perikardtumore oder Perikardzysten und Perikarddivertikel, eine relevante Methode.

Untersuchung in der Radiologie und Nuklearmedizin – bei LifeLink Termine online vereinbaren

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Behandlung der Perikarditis

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Eine Behandlung erfolgt unter anderem mit ASS oder NSAR kombiniert mit Colchicin.
  • Kortikosteroide kommen bei speziellen Indikationen zum Einsatz.
  • Sind Anzeichen eines hohen Risikos zu erkennen, erfolgt die stationäre Aufnahme.

Die Therapie der Perikarditis richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache, dem Schweregrad und dem Verlauf der Erkrankung. Patienten mit akuter Perikarditis und einem niedrigen Risiko können ambulant therapiert werden. Eine stationäre Aufnahme ist bei Patienten mit Hochrisikomerkmalen wie

  • Fieber über 38 Grad Celsius,
  • subakutem Verlauf,
  • großem Perikarderguss,
  • Herzbeuteltamponade oder
  • Immunsuppression

in Erwägung zu ziehen. Aber auch bei einem Nichtansprechen auf eine Erstbehandlung innerhalb einer Woche ist dieser Schritt angezeigt.

Die Basis der medikamentösen Behandlung einer akuten Perikarditis bilden Acetylsalicylsäure (ASS) oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) in Kombination mit Colchicin. Wichtig: Während der Anwendung von ASS oder NSAR sollte der Patient einen Magenschutz mit Protonenpumpenhemmern erhalten. Das Alkaloid Colchicin hat gezeigt, dass es die Rückfallrate deutlich senken kann [3].

Bei Patienten, die auf ASS/NSAR und Colchicin nicht ausreichend ansprechen, können Kortikosteroide in niedrigen oder moderaten Dosen der Behandlung hinzugefügt werden. Allerdings ist dieser Schritt zu vermeiden, wenn eine bakterielle Infektion nicht ausgeschlossen werden kann. Bei rezidivierender oder anhaltender Perikarditis zeigen IL-1-Inhibitoren (blockieren entzündungsfördernde Zytokine) Wirkung.

Von zentraler Bedeutung ist letztlich immer die Behandlung der Grunderkrankung – beispielsweise mit Antibiotika im Fall einer bakteriellen Infektion. Bei einer Harnvergiftung (Urämie) sollte eine Hämodialyse angestrebt werden. Bei Krebs bzw. einem bösartigen Tumor als Ursache ist eine entsprechende Therapie entscheidend. Daneben ist in einigen besonderen Fällen auch die operative Entfernung des Herzbeutels erforderlich.

FAQ zur Perikarditis: Die wichtigsten Fragen und Antworten

[1] Universität Münster, Italienisch-deutsches Medizinteam findet neue Hinweise für Ursache von wiederkehrender Herzbeutelentzündung, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 22.12.2025).

[2] Lazarou E, Tsioufis P, Vlachopoulos C, Tsioufis C, Lazaros G. Acute Pericarditis: Update. Curr Cardiol Rep. 2022 Aug;24(8):905-913. doi: 10.1007/s11886-022-01710-8. Epub 2022 May 20. PMID: 35595949; PMCID: PMC9122084.

[3] Adler Y, Charron P, Imazio M, Badano L, Barón-Esquivias G, Bogaert J, Brucato A, Gueret P, Klingel K, Lionis C, Maisch B, Mayosi B, Pavie A, Ristic AD, Sabaté Tenas M, Seferovic P, Swedberg K, Tomkowski W; ESC Scientific Document Group. 2015 ESC Guidelines for the diagnosis and management of pericardial diseases: The Task Force for the Diagnosis and Management of Pericardial Diseases of the European Society of Cardiology (ESC)Endorsed by: The European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS). Eur Heart J. 2015 Nov 7;36(42):2921-2964. doi: 10.1093/eurheartj/ehv318. Epub 2015 Aug 29. PMID: 26320112; PMCID: PMC7539677.

[4] Goldman RD. Myocarditis and pericarditis after COVID-19 messenger RNA vaccines. Can Fam Physician. 2022 Jan;68(1):17-18. doi: 10.46747/cfp.680117. PMID: 35063975; PMCID: PMC9810064.

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