Endometriose: Ursachen, Anzeichen, Untersuchungs- & Behandlungsmöglichkeiten im Überblick
Endometriose zählt zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und betrifft allein in Deutschland Millionen Frauen. Pro Jahr kommt es schätzungsweise zu 40.000 Neuerkrankungen [1]. Trotz dieser Häufigkeit vergehen durchschnittlich sieben Jahre zwischen dem Auftreten erster Symptome und der Diagnosestellung [2]. Damit kommt es nicht nur zur Beeinträchtigung der Lebensqualität der Betroffenen. Der lange Zeitraum kann auch Folgen wie chronische Schmerzen und die Entwicklung von Fertilitätsstörungen nach sich ziehen.
Aus radiologischer Sicht hat die nicht-invasive Bildgebung in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Der Ultraschall (Sonographie), in Form der transvaginalen Sonographie, und die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglichen eine Darstellung von Endometrioseherden und Adenomyose (ähnliches Krankheitsbild, tritt oft gemeinsam mit der Endometriose auf), ohne dass ein operativer Eingriff notwendig ist. Damit lässt sich die Erkrankung früh erkennen.
Was ist eine Endometriose?
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Die Endometriose ist eine chronisch-entzündliche und östrogenabhängige Erkrankung bei Frauen bestimmter Altersgruppen.
- Die Erkrankung tritt vorwiegend im Bereich der Beckenorgane auf, kann aber auch Organe an anderen Stellen betreffen.
- Bei der Erkrankung kommt der Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle vor.
Die Endometriose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung. Auslöser ist Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, aber außerhalb der Gebärmutterhöhle angesiedelt ist. Die entstehenden Endometrioseherde befinden sich oft im Bauch- und Beckenraum.
Die Besonderheit des Gewebes in den Herden ist, dass seine Bildung eine Reaktion (ähnlich der Gebärmutterschleimhaut) auf hormonelle Veränderungen während des Menstruationszyklus ist. Unter dem Einfluss der hormonellen Steuerung baut sich das Gewebe auf und es kommt – wie bei normaler Schleimhaut in der Gebärmutter – zu deren Abstoßung. Allerdings wird das abgestoßene Gewebe nicht vaginal abgeleitet, sondern verbleibt im Bereich der Endometrioseherde und löst dort Entzündungsreaktionen aus. Zudem sind Verklebungen und Verwachsungen im Raum zwischen den Organen sowie die Bildung sogenannter „Schokoladenzysten“ (gefüllt mit altem, eingedicktem Blut) an den Eierstöcken möglich.
Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisation bildet sich bei Endometriose eine individuell unterschiedliche Schmerzsymptomatik aus. Eine weitere Komplikation besteht darin, dass das Gebärmutterschleimhaut-ähnliche Gewebe – obwohl es gutartig ist – Schäden an anderen Organen durch Einwachsungen verursachen kann.
Eine Sonderform der Endometriose stellt die Adenomyose dar. Während bei der typischen Form der Endometriose Gewebe außerhalb der Gebärmutter zu finden ist, lagert es sich bei der Adenomyose in die Muskelschicht der Gebärmutterwand ein. Beide Formen werden innerhalb der medizinischen Nomenklatur (ICD-10) zusammengefasst und treten häufig gemeinsam auf [3].
Ursachen und Risikofaktoren der Endometriose
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Bisher sind die genauen Ursachen der Endometriose nicht vollständig geklärt.
- Es wird vermutet, dass genetische Veranlagung eine Rolle für die Krankheitsentstehung spielt.
- Die retrograde Menstruation gilt als wichtiger Erklärungsansatz für die Bildung von Endometrioseherden.
Die Pathogenese der Endometriose ist nicht abschließend geklärt, es werden verschiedene Erklärungsansätze diskutiert. Eine Hypothese ist die Transplantationstheorie (ursprünglich von John A. Sampson im Jahr 1927 entwickelt). Diese geht davon aus, dass bei der Menstruation Teile der Gebärmutterschleimhaut mit funktionsfähigen Zellen nicht über den Gebärmutterhals abfließen, sondern stattdessen durch die Eileiter in die Bauchhöhle gelangen. Der Prozess wird auch als „retrograde Menstruation“ bezeichnet und soll bei bis zu 90 Prozent der Frauen auftreten [4].
Allerdings erkrankt nur ein Teil an Endometriose, was ein Zusammenwirken mit weiteren Faktoren nahelegt. Möglicherweise sind Veränderungen im Immunsystem ein Faktor. In Studien konnte aufgezeigt werden, dass bei Frauen mit Endometriose die Aktivität natürlicher Immunzellen wie Makrophagen gestört ist. Möglicherweise ist dies sogar der Grund für die Ansiedlung der Endometrioseherde [5].
Die Verschleppung der Endometriumzellen wird auch von anderen Erklärungsansätzen wie
- der vaskulären und lymphatischen Streuung,
- der Tissue-Injury-and-Repair-Theorie und
- der Übertragung durch operative Eingriffe
aufgegriffen.
Die Metaplasietheorie ist ein Erklärungsansatz, der davon ausgeht, dass die Herde direkt an Ort und Stelle aus embryonalen Zellen entstehen. Damit es zur Entstehung von Endometriumzellen als Vorstufe für die Erkrankung kommt, müssen differenzierte Zellen wiederholt durch Infektionen, Hormone oder Defizite des Immunsystems gereizt werden. Dieser Ansatz liefert eine Erklärung, warum Endometriose auch in Organen außerhalb des Beckens auftritt.
Aufgrund der Tatsache, dass bei einem Vorkommen in der Familie (Mutter oder Schwester) ein höheres Endometrioserisiko besteht, sind genetische Faktoren als Ursache wahrscheinlich [6]. Genetische Analysen und die Suche nach relevanten Genregionen könnten in Zukunft weitere Einblicke in die Entstehung der Erkrankung geben.
Hinsichtlich weiterer Risikofaktoren werden
- ein früher Beginn der Menstruation,
- kurze Zykluslängen (weniger als 28 Tage),
- eine verlängerte Menstruationsdauer und
- Umwelteinflüsse (wie endokrin wirksame Substanzen)
diskutiert bzw. näher erforscht.
Symptome der Endometriose
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Starke, zunehmende Menstruationsschmerzen sind das häufigste Symptom der Endometriose.
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang können auf eine tief infiltrierende Endometriose hinweisen.
- Etwa die Hälfte der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch leidet an Endometriose.
Hinsichtlich der Symptomatik umfasst die Erkrankung ein breites Spektrum, was die Diagnosestellung erschwert. Zum Teil spricht man daher auch vom „Chamäleon der Gynäkologie“ [7]. Erschwerend kommt hinzu, dass die Ausdehnung der Endometrioseherde und die Beschwerden nicht korrelieren. Bei ausgedehntem Auftreten kann dennoch Beschwerdefreiheit vorliegen, während kleine Herde bereits zu massiven Einschränkungen führen können.
Ein zentrales Symptom der Endometriose sind starke, krampfartige Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhoe). Diese können so heftig sein, dass sie zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen und die Einnahme von Schmerzmitteln notwendig machen.
Neben zyklusabhängigen Beschwerden können auch chronische Unterbauchschmerzen auftreten, die teils als dumpf oder ziehend und stechend beschrieben werden. Zusätzlich kann die Endometriose in verschiedenen Körperregionen (Bauch und Rücken) und Situationen (Geschlechtsverkehr, gynäkologische Untersuchung, Stuhlgang) Schmerzen auslösen.
Je nach Lokalisation der Endometrioseherde kann es zu weiteren, organspezifischen Symptomen kommen. Dazu gehören
- häufiger Harndrang,
- Blähungen,
- Durchfall,
- Verstopfung und
- Veränderungen des Herzschlags.
Eine schwerwiegende Folge der Endometriose betrifft die Fertilität. Bei etwa 30 bis 50 Prozent der Frauen mit Endometriose bleibt der Kinderwunsch unerfüllt [8]. Auslöser können zum Beispiel Verwachsungen der Eileiter, Beeinträchtigungen der Eizellqualität und Störungen bei der Einnistung sein.
Neben den körperlichen Symptomen leiden Betroffene oft unter psychischen Belastungen. Chronische Schmerzen, die eingeschränkte Lebensqualität sowie Probleme beim Geschlechtsverkehr wirken sich häufig erschwerend auf den Alltag und die Partnerschaft aus. Das Ergebnis können Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen sein.
Diagnostik bei Verdacht auf Endometriose
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Die transvaginale Sonographie gehört zu den zentralen Verfahren der Bildgebung in der Endometriosediagnostik.
- Die MRT ermöglicht eine detaillierte Darstellung der infiltrierenden Herde.
- In der Diagnostik spielen auch die Anamnese und Tastuntersuchungen eine Rolle.
Bei der Diagnostik zur Abklärung eines Verdachts auf Endometriose greifen mehrere Untersuchungspfade ineinander. Am Anfang steht die Anamnese, bei der die Art, Intensität und zeitlichen Zusammenhänge der Beschwerden erhoben werden. Es geht um die typische Charakteristik der Schmerzen und um die Familienanamnese.
Im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung kann nach größeren Endometrioseherden, einer vergrößerten Gebärmutter (bei Adenomyose) oder schmerzhaften Bereichen im Douglas-Raum als Tastbefund gesucht werden.
Die bildgebende Diagnostik spielt inzwischen eine stärkere Rolle. Demgegenüber verliert die lange als Goldstandard eingesetzte Laparoskopie an Bedeutung. Zur Anwendung kommen vor allem die transvaginale Sonographie und die MRT.
- Transvaginale Sonographie (Ultraschall): Die belastungsarme Untersuchung zeichnet sich durch eine hohe Verfügbarkeit, geringe Kosten und eine gute diagnostische Genauigkeit aus. Es lassen sich sowohl Endometriosezysten an den Eierstöcken (Endometriome) als auch eine Adenomyose darstellen. Dabei treten Befundmuster wie zystische Strukturen mit homogenem, echoarmem Inhalt (verursacht durch altes Blut) auf, was für die Existenz von Endometriomen spricht. Eine Adenomyose zeigt sich durch eine unregelmäßige Verdickung der Gebärmuttermuskulatur und zystische Einschlüsse.
- MRT: Das bildgebende Verfahren kommt bei speziellen Fragestellungen zum Einsatz, die die tief infiltrierende Endometriose betreffen. Zu den Vorteilen der MRT gehören die strahlungsfreie Durchführung und der hohe Gewebekontrast, mit dem sich komplexe Beziehungen zwischen dem Endometriosegewebe und Organen darstellen lassen.
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Behandlung der Endometriose
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Bislang steht für Endometriose keine Ursachenbehandlung zur Verfügung.
- Hormontherapien und operative Verfahren sind die zentralen Elemente der Therapie.
- Behandlungsentscheidungen werden individuell an den Symptomen, dem Alter der Betroffenen und den entstandenen Organschäden ausgerichtet.
Ohne die Auslöser für Endometriose zu kennen, ist die Entwicklung einer Ursachenbehandlung nicht möglich. Die Therapie zielt daher auf die Linderung der Symptome und Beschwerden ab, um so die Lebensqualität zu verbessern. Darüber hinaus steht das Verhindern von Organschäden und des Verlusts der Fruchtbarkeit im Mittelpunkt. Daher ist stets ein individualisierter Therapieansatz erforderlich.
Medikamentöse und hormonelle Behandlung
Eine zentrale Behandlungsmaßnahme sind Hormonpräparate und Schmerzmittel. Insbesondere kommt der Einsatz von Hormonen bei Betroffenen ohne aktuellen Kinderwunsch in Betracht. Hintergrund: Eingesetzte Präparate bremsen den Monatszyklus und hemmen so den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bzw. deren Abblutung. Allerdings ist diese Therapie ein systemischer Ansatz und beeinflusst daher auch die Empfängnisbereitschaft. Kommt es doch zum Kinderwunsch, muss die Behandlung angepasst werden.
Die Schmerztherapie setzt in erster Linie auf eine schnelle Linderung der Symptome, wenn diese akut auftreten. Das Behandlungskonzept folgt häufig einem multimodalen Ansatz, um der Chronifizierung vorzubeugen und die Einnahme der Präparate so zu steuern, dass keine Suchtproblematik entsteht.
Operative Therapie
Mithilfe operativer Verfahren wie der Laparoskopie lassen sich Endometrioseherde minimalinvasiv entfernen. Durch kleine Einschnitte werden die Operationsinstrumente in den Bauchraum eingeführt.
Zum Einsatz kommen dabei zwei Methoden: Eine ablative Behandlung mit Abtragung der Herde und eine Exzision, bei der das Gewebe herausgeschnitten wird. Ziel der Operation ist die Entfernung der Schmerzherde und Zysten sowie die Behandlung eines unerfüllten Kinderwunschs durch die Endometriose.
Zugleich kann so verhindert werden, dass ein schwerer Erkrankungsverlauf andere Organe schädigt. Die Indikation besteht außerdem bei therapierefraktären Läsionen, die nicht auf bereits eingeschlagene Behandlungspfade (wie eine Schmerzbehandlung) ansprechen.
Nichtmedikamentöse Therapie
Beim multimodalen Behandlungsansatz spielen Aspekte wie regelmäßige körperliche Aktivität und Physiotherapien – insbesondere die Beckenbodenphysiotherapie bei chronischen Schmerzen und muskulären Verspannungen – eine Rolle. Als Ergänzung kann eine psychotherapeutische Begleitung die Lebensqualität bei chronischen Schmerzen, Depressionen oder Angststörungen verbessern.
FAQ zur Endometriose: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Besteht eine Endometriose nach der Menopause fort?
In den meisten Fällen bilden sich Endometrioseherde nach der Menopause zurück, da die Erkrankung östrogenabhängig ist und der Hormonspiegel nach den Wechseljahren deutlich sinkt. Eine Ausnahme kann bei postmenopausalen Frauen unter Hormonersatztherapie auftreten. In diesem Fall ist ein Fortbestehen der Erkrankung und Anhalten der Beschwerden möglich.
Kann sich durch Endometriose das Krebsrisiko erhöhen?
Frauen mit Endometriose zeigen in Studien ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Eierstockkrebs, weshalb in diesem Zusammenhang die gynäkologische Vorsorge besonders ernst zu nehmen ist [9]. Diskutiert wird zudem ein möglicherweise erhöhtes Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome. – Ursachen, Symptome, Diagnostik & Behandlung)
Lässt sich der Endometriose gezielt vorbeugen?
Nein, eine gezielte Prävention ist derzeit nicht möglich, da die genauen Ursachen der Krankheit nicht vollständig geklärt sind. Die kontinuierliche Einnahme hormoneller Kontrazeptiva kann das Erkrankungsrisiko verringern, stellt jedoch keine primäre Präventionsmaßnahme dar. Regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen eine frühzeitige Diagnose.
[1] Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., Diagnostik und Therapie der Endometriose, Verstärkte wissenschaftliche Forschung essenziell für die Lebensqualität von Betroffenen, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.02.2026).
[2] University of York, Diagnosing endometriosis takes an average of almost 7 years, study shows, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.02.2026).
[3] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), ICD-10-GM Version 2025 Kapitel XIV Krankheiten des Urogenitalsystems (N00-N99), online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.02.2026).
[4] Halme J, Hammond MG, Hulka JF, Raj SG, Talbert LM. Retrograde menstruation in healthy women and in patients with endometriosis. Obstet Gynecol. 1984 Aug;64(2):151-4. PMID: 6234483.
[5] Abramiuk M, Grywalska E, Małkowska P, Sierawska O, Hrynkiewicz R, Niedźwiedzka-Rystwej P. The Role of the Immune System in the Development of Endometriosis. Cells. 2022 Jun 25;11(13):2028. doi: 10.3390/cells11132028. PMID: 35805112; PMCID: PMC9265783.
[6] Nouri K, Ott J, Krupitz B, Huber JC, Wenzl R. Family incidence of endometriosis in first-, second-, and third-degree relatives: case-control study. Reprod Biol Endocrinol. 2010 Jul 11;8:85. doi: 10.1186/1477-7827-8-85. PMID: 20618992; PMCID: PMC2911462.
[7] Pharmazeutische Zeitung, Endometriose – Chamäleon der Gynäkologie, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 17.02.2026).
[8] Bulletti C, Coccia ME, Battistoni S, Borini A. Endometriosis and infertility. J Assist Reprod Genet. 2010 Aug;27(8):441-7. doi: 10.1007/s10815-010-9436-1. Epub 2010 Jun 25. PMID: 20574791; PMCID: PMC2941592.
[9] Barnard ME, Farland LV, Yan B, Wang J, Trabert B, Doherty JA, Meeks HD, Madsen M, Guinto E, Collin LJ, Maurer KA, Page JM, Kiser AC, Varner MW, Allen-Brady K, Pollack AZ, Peterson KR, Peterson CM, Schliep KC. Endometriosis Typology and Ovarian Cancer Risk. JAMA. 2024 Aug 13;332(6):482-489. doi: 10.1001/jama.2024.9210. PMID: 39018030; PMCID: PMC11255975.

