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Plötzlich auftretende Bauchschmerzen, die vom Nabel in den rechten Unterbauch wandern, sind Anzeichen einer Blinddarmentzündung (Appendizitis). Die sich verlagernden Schmerzen sind das typische Symptom dieser Erkrankung. Aufgrund der Komplikationen, die entstehen können, erfolgt die Behandlung in der Regel chirurgisch durch die Entfernung des Wurmfortsatzes. Andernfalls kann es zur Perforation des Wurmfortsatzes und einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen, was einen medizinischen Notfall bedeutet. Erfahren Sie jetzt alles Wichtige über die Auslöser und Symptome sowie die Diagnostik und Behandlung der Blinddarmentzündung.
Inhalt

Blinddarmentzündung: Auslöser, Symptome, Diagnostik & Behandlung der Appendizitis

Anhaltende Schmerzen im rechten Unterbauch lassen schnell an den Blinddarm denken. Die akute Blinddarmentzündung (Appendizitis) ist mit einer Inzidenz von 100 Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner eine der häufigeren Diagnosen im Zusammenhang mit einem akuten Abdomen (starke Bauchschmerzen, die oft von einer Abwehrspannung der Bauchdecke begleitet werden) [1].

Im Fall der Appendizitis liegt das Lebenszeitrisiko – also die statistische Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens mindestens einmal von der Erkrankung betroffen zu sein – für Männer bei etwa 8,6 Prozent und für Frauen bei rund 6,7 Prozent. Jährlich führen Krankenhäuser in Deutschland über 100.000 operative Entfernung des Blinddarms (Appendektomie) durch, womit die Operation zu einem der am häufigsten durchgeführten Eingriffe gehört. Da eine akute Blinddarmentzündung ein medizinischer Notfall ist, kommt es auf eine schnelle Diagnosestellung, für die auch bildgebende Verfahren der Radiologie zum Einsatz kommen.

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Was ist eine Blinddarmentzündung?

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Erkrankung besteht in einer Entzündung des Wurmfortsatzes.
  • Die Entzündung kann in jedem Lebensalter auftreten, hat aber Häufigkeitsgipfel.
  • Es gibt sowohl eine chronische als auch eine akute Verlaufsform.

Bei einer Blinddarmentzündung wird zwischen zwei Verlaufsformen unterschieden, nämlich der akuten und der chronischen Appendizitis. Betroffen ist der umgangssprachlich als „Blinddarm“ bezeichnete Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) am Blinddarm (Caecum), dem Beginn des Dickdarms. Die Entzündung entsteht meist durch eine Verlegung des Appendixlumens, in deren Folge sich Bakterien der Darmflora im Wurmfortsatz unkontrolliert vermehren und eine Entzündungsreaktion auslösen.

Eine akute Blinddarmentzündung tritt plötzlich auf, schreitet innerhalb von Stunden voran und erfordert eine zügige Diagnostik, um die Therapiemaßnahmen schnell einleiten zu können. Bleibt sie unbehandelt, erfasst die Entzündung im schlimmsten Fall alle Wandschichten des Wurmfortsatzes. Das Ergebnis sind Gewebeschäden (infolge einer entzündungsbedingten Nekrose des Darmgewebes), aus denen sich ein Durchbruch des Darms mit nachfolgender Bauchfellentzündung (Peritonitis) entwickeln kann. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich und eine zentrale Komplikation der Appendizitis.

Die chronisch-rezidivierende Appendizitis ist eine Erkrankung, bei der wiederholt Entzündungsschübe auftreten, die sich aber spontan oder infolge einer konservativen Behandlung – also ohne Appendektomie – zurückbilden. Für den Arzt besteht die Herausforderung in diesem Fall darin, dass die Symptome im Vergleich zur akuten Form unklarer ausfallen können.

Ursachen und Risikofaktoren der Blinddarmentzündung

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Obstruktion des Wurmfortsatzes gilt als häufigste Ursache der Appendizitis.
  • Kotsteine und Fremdkörper können das Lumen verlegen.
  • Männer sind statistisch häufiger von der Erkrankung betroffen als Frauen.

Der genaue pathophysiologische Ursprung der Appendizitis ist – trotz der Häufigkeit ihrer Behandlung – noch nicht abschließend geklärt. Als ein wahrscheinlicher Auslöser wird die Verlegung des Wurmfortsatzes angesehen. Diese Verstopfung (Obstruktion) kann auf

  • Kotsteine (verhärteter Stuhl),
  • Reste der Nahrung,
  • Fremdkörper oder
  • vergrößerte Lymphknoten (etwa infolge eines Magen-Darm-Infekts)

zurückzuführen sein. Aber auch eine Tumorerkrankung in der Nähe des Blinddarms kann die Obstruktion auslösen, wenn es durch das Wachstum zur Kompression des Darmgewebes kommt. Aufgrund der entstehenden Abflussstörung kommt es zur Stauung des Darminhalts und der Sekrete, was eine bakterielle Besiedlung und Entzündungsreaktion begünstigt.

Infolge der Obstruktion erhöht sich zudem der Druck in der Wand des Wurmfortsatzes. In der Folge kann sich eine Störung der Blutversorgung entwickeln. Bakterien – darunter Escherichia coli oder Klebsiella pneumoniae – können die Darmwandschichten dann leichter infiltrieren.

Hinsichtlich möglicher Risikofaktoren werden verschiedene Aspekte diskutiert. Das Alter spielt eine Rolle, da die Erkrankung bei Heranwachsenden und jungen Erwachsenen sowie älteren Betroffenen häufiger auftritt [2]. Gleichzeitig haben Männer ein höheres Lebenszeitrisiko, was das Geschlecht zu einem weiteren Faktor macht [3]. Darüber hinaus könnte auch eine ballaststoffarme Ernährung in der Entwicklung einer Blinddarmentzündung eine Rolle spielen [4].

Symptome der Blinddarmentzündung

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Charakteristisch ist die Wanderung der Schmerzen vom Bauchnabel in den rechten Unterbauch.
  • Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Appetitlosigkeit sind typische Begleitsymptome.
  • Atypische Verläufe kommen bei Kindern, älteren Menschen und Schwangeren öfter vor.

Zu den typischen Symptomen bei einer akuten Appendizitis gehört der Schmerz, den Betroffene zunächst meist unspezifisch im Oberbauch (Epigastrium) oder um den Nabel herum wahrnehmen. Die Beschwerden verlagern sich häufig innerhalb von Stunden in den rechten Unterbauch. Dieser Symptomwechsel entsteht durch die Entzündung, die zuerst die Nervenfasern der inneren Organe reizt, bevor sich die Entzündungsreaktion auch auf das Bauchfell ausdehnt.

Begleitet werden kann die Blinddarmentzündung von Krankheitszeichen, wie

Im Rahmen der körperlichen Untersuchung lassen sich typische klinische Zeichen provozieren. Dazu gehören

  • der McBurney-Punkt (zwischen Bauchnabel und rechtem Hüftknochen, löst Druckschmerz aus) und
  • das Blumberg-Zeichen (Druck auf der gegenüberliegenden Seite, plötzliches Loslassen löst auf der rechten Seite Schmerzen aus).

Zudem ist im Rahmen der ersten Abklärung eine Abwehrspannung der Bauchmuskulatur spürbar. Gleichwohl kommt es auch immer wieder zu atypischen Verläufen, die unter anderem bei Kleinkindern oder älteren Patienten auftreten können.

Die Bandbreite reicht von schwächer ausgeprägten Beschwerden bis zu anders lokalisierten Symptomen. Bei Schwangeren kann sich der Schmerz aufgrund einer vergrößerten Gebärmutter in den rechten Oberbauch oder die rechte Flanke verlagern.

Diagnostik bei Verdacht auf Blinddarmentzündung

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Neben dem typischen Schmerz gibt es verschiedene Triggerpunkte.
  • Für eine erste Bewertung kommt üblicherweise der Ultraschall zur Anwendung.
  • Je nach Situation werden andere Bildgebungsverfahren hinzugezogen.

Für die Appendizitis wird auf einen Diagnostikpfad gesetzt, der verschiedene Ansätze kombiniert. Ein zentraler Punkt sind die Anamnese – um den Symptombeginn und den Verlauf (im Hinblick auf die Schmerzverlagerung) festzustellen – und die körperliche Untersuchung inklusive einer Beurteilung der Druckschmerzzonen.

Im Laborbefund zeigt sich bei einer Appendizitis typischerweise eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukozytose) und ein Anstieg des CRP-Werts (C-reaktives Protein, das auf ein Vorliegen von Entzündungen hinweist). In der Frühphase kann es an der CRP-Erhöhung jedoch noch fehlen, während die Leukozytose bereits vorhanden ist. Mithilfe des Urinstatus lassen sich differenzialdiagnostisch eine Harnwegsinfektion ausschließen und zugleich eine mögliche Beteiligung des rechten Harnleiters prüfen.

Unter den bildgebenden Verfahren hat insbesondere der Ultraschall (Sonographie) des Abdomens zentrale Bedeutung. Mit diesem ist eine Darstellung des entzündeten Wurmfortsatzes sowie freier Flüssigkeit im rechten Unterbauch möglich. Letzteres ist der Hinweis auf eine Perforation. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass sie

  • strahlungsfrei durchführbar ist,
  • in vielen medizinischen Einrichtungen zur Verfügung steht und
  • der Befund sofort ausgewertet werden kann.

Allerdings unterliegt die Untersuchung mittels Ultraschall bei adipösen Patienten sowie im Fall einer starken Gasüberlagerung des Darms Einschränkungen.

Bei unklarem Ultraschallbefund, starken Beschwerden oder erhöhten Entzündungsparametern ohne eindeutigen Sonographiebefund ist die Durchführung einer Computertomographie (CT) des Abdomens zur Diagnosesicherung möglich. Das Verfahren weist den Leitlinien zufolge eine hohe Sensitivität und Spezifität auf [5]. Allerdings darf in diesem Zusammenhang – gerade bei Heranwachsenden als Risikogruppe – die mit dem Verfahren einhergehende Strahlenbelastung nicht unterschätzt werden. Studien weisen darauf hin, dass belastungsärmere Low-Dose-CT-Scans immer noch eine ausreichend hohe Aussagekraft haben.

Als mögliche, strahlungsfreie Alternative kommt die Magnetresonanztomographie (MRT) in Betracht. Gerade bei einer Schwangerschaft bietet sich dieses radiologische Verfahren an, ist aber im Vergleich zu den anderen Untersuchungen aber deutlich aufwändiger in der Durchführung.

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Behandlung der Blinddarmentzündung

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Appendektomie ist das Standardverfahren zur Behandlung einer akuten Appendizitis.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein antibiotischer Behandlungsversuch erfolgen.
  • Die Behandlungsdauer erstreckt sich je nach Schweregrad über mehrere Wochen.

Die Behandlung der Blinddarmentzündung erfolgt immer unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation. Anders als viele Betroffene im ersten Moment vermuten, ist die Operation nicht die einzige Behandlungsoption. Je nach Lage kann zuerst eine konservative Therapie in Erwägung gezogen werden.

Behandlung der akuten Appendizitis

Eine minimalinvasive Entfernung des Wurmfortsatzes durch kleine Bauchschnitte (laparoskopische Appendektomie) ist das Standardverfahren der operativen Behandlung. Der operative Eingriff ist bei rechtzeitiger Durchführung mit einer geringen Komplikationsrate verbunden. In bestimmten Fällen ist eine Durchführung als offene Appendektomie möglich. Ausschlaggebend sind die individuellen Symptome und der Verlauf. Eine Rolle spielen unter anderem das Alter des Patienten und das Stadium der Entzündung.

Neben der Entfernung des Wurmfortsatzes ist auch die gezielte Behandlung der bakteriellen Infektion mit Antibiotika (Antibiose) von Bedeutung. Diese soll Infektionsrisiken verringern und wird entsprechend der Situation teilweise schon vor dem chirurgischen Eingriff vorgenommen. Die alleinige Behandlung mit Antibiotika bei einer unkomplizierten Appendizitis muss unter engmaschiger Überwachung stattfinden, da die chirurgische Intervention bei einer Verschlechterung der Situation unverzüglich einzuleiten ist. Der operative Ansatz gilt jedoch nach wie vor als Standard.

Behandlung der chronisch-rezidivierenden Appendizitis

Bei der chronisch-rezidivierenden Verlaufsform kann im Rahmen eines Entzündungsschubs zwar – sofern die Rahmenbedingungen dies zulassen – konservativ behandelt werden. Allerdings sind gerade wiederholt auftretende Akutphasen dahingehend problematisch, dass immer mit einer Eskalation, also dem erhöhten Risiko einer Komplikation wie der Perforation oder der Bildung von Abszessen, gerechnet werden muss. Aus diesem Grund gehört die Appendektomie auch als geplanter Eingriff zum Behandlungsspektrum bei einer chronisch-rezidivierenden Appendizitis.

FAQ zur Blinddarmentzündung: Die wichtigsten Fragen und Antworten

[1] Ärzteblatt, Akute Appendizitis im Kindes- und Erwachsenenalter – Eine Herausforderung im klinischen Alltag, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 19.03.2026).

[2] Barrett ML, Hines AL, Andrews RM. Trends in Rates of Perforated Appendix, 2001–2010. 2013 Jul. In: Healthcare Cost and Utilization Project (HCUP) Statistical Briefs [Internet]. Rockville (MD): Agency for Healthcare Research and Quality (US); 2006 Feb–. Statistical Brief #159. PMID: 24199256.

[3] Kollias TF, Gallagher CP, Albaashiki A, Burle VS, Slouha E. Sex Differences in Appendicitis: A Systematic Review. Cureus. 2024 May 10;16(5):e60055. doi: 10.7759/cureus.60055. PMID: 38854248; PMCID: PMC11162818.

[4] Pitesa R, Spiekermann M, Paterson C, Hill AG. Revisiting Diet and Appendicitis: A Systematic Review and Meta-Analysis. World J Surg. 2025 Dec;49(12):3380-3389. doi: 10.1002/wjs.70166. Epub 2025 Nov 20. PMID: 41265933.

[5] Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), Empfehlungen zur Therapie der akuten Appendizitis, S. 15, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 19.03.2026).

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