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In lebensbedrohlichen Situationen entscheiden mitunter Minuten. Die radiologische Notfalldiagnostik ermöglicht es Ärzten, mit bildgebenden Verfahren schnell Diagnosen zu stellen und dadurch Leben zu retten. Von der Polytrauma-CT über die Bildgebung bei Schlaganfällen bis zum Notfallultraschall – häufig ist der Einsatz moderner Untersuchungen entscheidend für den Erfolg der Behandlung und die Vermeidung oder Minimierung möglicher Spätfolgen. Erfahren Sie in unserem Magazinbeitrag mehr über den faszinierenden Bereich der radiologischen Notfalldiagnostik.
Inhalt

Radiologische Notfalldiagnostik: Verfahren der lebensrettenden Schnelldiagnostik im Überblick

In der Notfallmedizin kann jede Minute über Leben oder Tod bzw. den Eintritt oder die Verhinderung schwerer Komplikationen und Spätfolgen entscheiden. Der Faktor Zeit spielt in diesen Fällen also eine zentrale Rolle. Die Notfallmedizin ist daher auf diagnostische Verfahren angewiesen, die schnell qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern und in der Breite – bei verschiedenen Patienten in unterschiedlichen Notfallsituationen – einsetzbar sind.

Im Vordergrund stehen daher insbesondere radiologische Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT), die Computertomographie (CT) und der Ultraschall. Ziel ist dabei immer das schnelle Erkennen und Behandeln der akut lebensbedrohlichen Verletzungen und Erkrankungen, beispielsweise ein Polytrauma oder ein Schlaganfall.

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Polytraumadiagnostik: Ganzkörper-CT im Schockraum

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Die Ganzkörper-CT hat sich zu einem wichtigen Standard bei schweren Mehrfachverletzungen entwickelt.
  • Moderne CT-Geräte können den gesamten Körper in wenigen Minuten scannen.
  • Da sich die Mortalität bei Notfällen innerhalb weniger Minuten erhöht, ist eine schnelle Auswertung besonders wichtig.

Das Polytrauma ist ein medizinischer Notfall, bei dem Verletzungen mehrerer Körperregionen oder Organsysteme gleichzeitig vorliegen. Dabei ist mindestens eine der Verletzungen oder eine Kombination aus mehreren Verletzungen lebensbedrohlich. Oft entstehen diese Verletzungsmuster im Zusammenhang mit Unfällen. Häufig auftretende Beispiele sind unter anderem schwere Quetschungen von Weichgewebe mit Schnittwunden sowie Perforationen von Organen durch Knochenbrüche.

In dieser kritischen Situation ist die Ganzkörper-CT (hier als „Traumaspirale“ bezeichnet) eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren. In der medizinischen Praxis ist der Scan als Teil der Untersuchungen im Schockraum (speziell ausgestatteter Behandlungsraum in einer Notaufnahme, in dem die Erstversorgung von schwerverletzten oder akut lebensbedrohlich erkrankten Patienten erfolgt) inzwischen etabliert. Allerdings kann sich der genaue Zeitpunkt der Durchführung unterscheiden, da mitunter erst eine Stabilisierung und FAST-Sonographie des Patienten erfolgen.

Grundsätzlich entscheidet sich die Durchführung der Ganzkörper-CT anhand der individuellen Situation, da auch die einschlägigen Leitlinien den erforderlichen operativen Interventionen bzw. der Reanimation klar den Vorrang einräumen [1]. Die Ganzkörper-CT hat den Vorteil, dass sie sehr schnell durchführbar ist und mit ihr die relevanten Verletzungen in ausreichender Qualität (zur Beurteilung von Ausmaß und Schwere) dargestellt werden können. Zudem erfordert das Verfahren keine umfassende Vorbereitung des Patienten, abgesehen von der Verabreichung eines Kontrastmittels zur Darstellung wichtiger Blutgefäße. Die Auswertung der Aufnahmen erfolgt direkt im Anschluss an die Untersuchung durch den Radiologen, um schnellstmöglich lebensrettende Maßnahmen einzuleiten.

Bildgebende Diagnostik bei einem Schlaganfall: Jede Minute zählt

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Bei Verdacht auf einen Schlaganfall bedarf es zur Einleitung der richtigen Therapie einer schnellen Bildgebung.
  • Aufgrund des Zeitfaktors ist die CT gerade in der Notfallbehandlung die bevorzugte Methode.
  • Moderne MRT-Sequenzen können das Gewebe hochauflösend und mit weniger Störungen darstellen. Die Untersuchung dauert allerdings deutlich länger.

Der Schlaganfall ist neben dem Herzinfarkt einer der häufig auftretenden Notfälle mit Bezug zur Gefäßgesundheit. Zu den Merkmalen gehören akut auftretende neurologische Defizite, die aus der Schädigung von Gewebe im Gehirn herrühren. Ein Schlaganfall kann entweder durch einen Gefäßverschluss (ischämischer Schlaganfall) oder eine Blutung (hämorrhagischer Schlaganfall) ausgelöst werden und ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.

In der Notfallmedizin steht die schnelle Differenzierung zwischen ischämischem und hämorrhagischem Schlaganfall im Vordergrund, da es sich hierbei um einen für die Therapie entscheidenden Sachverhalt handelt. Durch eine neurologische Untersuchung sowie eine Abbildung des Gehirns mittels CT oder MRT wird diese Unterscheidung vorgenommen.

Bei einem ischämischen Infarkt wird das verschlossene Gefäß zeitnah mit verschiedenen Verfahren (medikamentös über eine Thrombolyse oder mechanisch über die Thrombektomie) wiedereröffnet. Bei einer Hirnblutung (intrakranielle Blutung) muss die Notfallmedizin einen anderen Behandlungsweg einschlagen, der auf das Stoppen der Blutung und Verhindern weiterer Einblutung abzielt.

CT vs. MRT bei akutem Schlaganfall

Grundsätzlich bieten sich beide Verfahren in der Schlaganfalldiagnostik an. Die CT ist bei einem Notfall aufgrund des Zeitvorteils oft die bevorzugte Untersuchungsmethode und wird zur zügigen Abgrenzung von anderen Notfällen mit ähnlichen Symptomen herangezogen. Gerade die Unterscheidung zwischen dem ischämischen und dem hämorrhagischen Schlaganfall spielt in der Entscheidung für die CT eine Rolle.

Auf der anderen Seite bietet die MRT Vorteile in Bezug auf die Darstellung. Im Vergleich zur CT ist die Auflösung der Bilder besser, was eine fundierte Bewertung des Krankheitsgeschehens ermöglicht – etwa bei der Suche nach dem Infarktkern oder der minderdurchbluteten Areale. Der Nachteil: Die Vorbereitung und Durchführung der MRT nimmt Zeit in Anspruch, die der Patient mitunter nicht mehr hat, da eine intravenöse Lysetherapie zur Auflösung des Blutgerinnsels nur innerhalb eines engen Zeitfensters stattfinden kann.

Akutes Koronarsyndrom (Herzinfarkt): Elektrokardiogramm und Koronar-CT

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Beim Verdacht auf einen Herzinfarkt ist das Elektrokardiogramm eine Standarduntersuchung.
  • Ergänzend kann eine CT-gestützte Angiographie durchgeführt werden.
  • Insbesondere im Hinblick auf die Differenzialdiagnostik ist eine exakte Bildgebung entscheidend.

Der Herzinfarkt ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der durch eine plötzliche Durchblutungsstörung des Herzens entsteht. Für die Einleitung der Behandlung und Abgrenzung zu anderen koronaren Pathologien braucht es eine zügige Diagnose. Die primäre Methode im Rahmen der Notfallversorgung ist ein 12-Kanal-Elektrokardiogramm (EKG), das innerhalb weniger Minuten durchgeführt wird und Hinweise auf einen ST-Hebungsinfarkt (STEMI) oder eine NSTEMI (Non-ST-Elevation Myocardial Infarction, Herzinfarkt ohne ST-Streckenhebung) liefert. Zusätzlich spielt die Bestimmung kardialer Biomarker (wie Troponin) eine wichtige diagnostische Rolle.

Im Hinblick auf die radiologischen Verfahren kann die Notfall-CT zum Ausschluss von Differentialdiagnosen – beispielsweise einer Aortendissektion oder der Lungenembolie (beide verursachen ähnliche klinische Symptome) – eingesetzt werden. Zudem ist die Koronar-CT eine nichtinvasive Option zur Darstellung der Koronararterien und bietet sich an, wenn eine herkömmliche Angiographie mittels Katheter nicht möglich ist. Eine weitere Untersuchungsmethode, die Wandbewegungsstörungen und die Herzfunktion abbilden kann, ist die Echokardiographie. Bei einer Kombination besteht die Möglichkeit, dass die verschiedenen Verfahren den Behandlungserfolg und die Prognose verbessern.

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Notfallultraschall: FAST und eFAST

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Ultraschallscans sind auch in Notfallsituationen in wenigen Minuten durchführbar.
  • Mit dem Ultraschall lässt sich zum Beispiel freie Flüssigkeit erkennen.
  • Begutachtung der Bilder direkt in Echtzeit möglich.

Ultraschalluntersuchungen (Sonographie) haben in der Medizin einen festen Platz, da sich mit ihnen verschiedene Fragestellungen praktisch in Echtzeit beantworten lassen, zum Beispiel der Blutfluss und die Pumpleistung des Herzens. Aber auch in der Notfallmedizin spielt die Sonographie eine wichtige Rolle, wenn es um die Beurteilung von Flüssigkeit im Bauch- und/oder Brustraum geht.

Das FAST-Protokoll (Focused Assessment with Sonography in Trauma) dient der Feststellung freier Flüssigkeit im Bauchraum und im Herzbeutel (Perikarderguss). Das Vorhandensein von Flüssigkeit ist ein Indiz für innere Blutungen, die – sollten sie unerkannt bleiben – lebensbedrohlich werden können. Mit der Erweiterung eFAST (Extended Focused Assessment with Sonography for Trauma) kann zusätzlich ein Pneumothorax (Ansammlung von Luft zwischen Lunge und Brustwand, die zu einem teilweisen oder vollständigen Lungenkollaps führen kann) entdeckt werden. Die Notfallsonografie ist eine akut- bzw. notfallmedizinische Untersuchungsmethode mit starker Ausrichtung auf die schnellstmögliche Bestätigung oder den Ausschluss klinischer Verdachtsdiagnosen.

Im Rahmen der Notfallmedizin kommt das Verfahren unter anderem bei sogenannten „Hochrasanztraumata“ (Verkehrsunfälle oder Stürze aus großer Höhe), stumpfen Bauchtraumata mit einem Verdacht auf innere Blutungen oder anderen Abdominalverletzungen zum Einsatz. Der Vorteil des Ultraschalls liegt in der schnellen Durchführbarkeit und der daraus resultierenden Möglichkeit, die Aufnahmen in nahezu Echtzeit beurteilen zu können.

Plötzliche Bauchschmerzen: Schnelle Bildgebung beim akuten Abdomen

Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Das akute Abdomen umfasst lebensbedrohliche Erkrankungen und Beschwerden, die mit konservativen Therapien behandelt werden können.
  • Ultraschall kommt oft als erste bildgebende Untersuchung zum Einsatz.
  • Die CT liefert sehr hoch auflösende Bilder, die direkt in die Behandlungsplanung einbezogen werden können.

Akute Bauchschmerzen (abdominale Schmerzen) können einen medizinischen Notfall darstellen. Bei Patienten mit entsprechenden Beschwerden müssen Mediziner zunächst diverse Möglichkeiten als Ursachen in Betracht ziehen, weshalb hier differenzialdiagnostisch verschiedene Verfahren zum Einsatz kommen.

Die Bezeichnung „akutes Abdomen“, welche in diesem Zusammenhang sehr häufig benutzt wird, erfasst unter anderem folgende Symptomatik:

  • abrupter Beginn,
  • Schmerzen,
  • Abwehrspannung,
  • Veränderungen der Darmperistaltik mit Störung der Darmentleerung,
  • systemische Zeichen wie Tachykardie oder Blutdruckabfall.

Diese Symptome zeigen einen medizinischen Notfall an, ohne jedoch auf eine klare Indikation hinzuweisen.

Als Krankheitsbilder kommen unter anderem infrage:

  • akute Appendizitis (Blinddarmentzündung),
  • akute Cholezystitis (Entzündung der Gallenblase),
  • Dünndarmverlegungen,
  • Nierenkoliken,
  • Perforationen im Magen-Darm-Bereich,
  • akute Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse),
  • unspezifische Abdominalschmerzen (können auch mit Tumoren, wie einem Pankreaskarzinom oder kolorektalen Karzinomen, in Verbindung stehen).

In der Diagnostik des akuten Abdomens spielt die Sonographie (wegen ihrer schnellen Verfügbarkeit) als zuerst angewendetes Verfahren bei Beschwerden oder auffälligen Laborwerten eine wichtige Rolle. Neben konkreten Anzeichen auf die Grunderkrankungen lassen sich damit auch freie Flüssigkeiten, zum Beispiel bei einem entzündlichen Erguss, entdecken.

Spezifische bildgebende Strategien beim akuten Abdomen

Der Ultraschall hat diagnostisch einen hohen Stellenwert, unterliegt im medizinischen Alltag allerdings gewissen Limitierungen – unter anderem deshalb, weil die Ergebnisse je nach Betrachter anders interpretiert werden können (Interobserver-Variabilität) und die Herausforderung besteht, den diagnostizierten Befund in Form der Bilder den chirurgischen Abteilungen so zur Verfügung zu stellen, dass er für diese direkt nutzbar ist. Zudem besteht bei Verdeckungen in tieferen Schichten die Gefahr, dass der Ultraschall an Aussagekraft verliert, was wiederum Fehlinterpretationen begünstigt.

Daher wird für komplexere Fragestellungen oder bei unklaren Befunden die CT eingesetzt. Diese bietet unter anderem den Vorteil einer guten Differenzierung zwischen akuten Pathologien, die umgehend behandelt werden müssen und Erkrankungen, bei denen konservative Therapien ausreichen. Zudem bietet das Verfahren die Möglichkeit, verschiedene Pathologien schärfer voneinander abzugrenzen, die im Hinblick auf das akute Abdomen sehr ähnliche Symptome aufweisen. Durch die hohe Auflösung ist eine bessere Erkennbarkeit und Lokalisation im Vergleich zum Ultraschall möglich, was die Planung von Eingriffen erleichtert.

Fazit: In der Notfallradiologie spielt die Zeit eine besonders große Rolle

Die radiologische Notfalldiagnostik ist ein wichtiges Element der Behandlung akuter medizinischer Pathologien – sei es bei Unfällen oder durch sich verschlechternde Erkrankungen. Dabei hängt gerade bei Polytraumata und Schlaganfällen die Prognose stark davon ab, wie schnell die Untersuchungsergebnisse vorliegen. Mithilfe von der FAST-Sonographie, der Ganzkörper-CT und anderen spezifischen Untersuchungen ist die Notfallmedizin heute in der Lage, eine Diagnose innerhalb weniger Minuten zu stellen und eine darauf basierende Behandlung einzuleiten.

FAQ zur radiologischen Notfalldiagnostik: Die wichtigsten Fragen und Antworten

[1] AWMF online, Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung S3-Leitlinie – Kurzversion, online verfügbar unter: Link (Datum des letzten Zugriffs: 12.08.2025).

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