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Mit der PET-CT und der Szintigraphie stehen zwei bildgebende nuklearmedizinische Verfahren zur Verfügung, die unter anderem in der Onkologie und teilweise auch der Kardiologie eine Rolle spielen. Bei beiden Verfahren kommen radioaktiv markierte Substanzen zum Einsatz. Sie unterscheiden sich jedoch in der Auflösung der Bilder, der Untersuchungszeit und den Einsatzgebieten voneinander. In diesem Beitrag betrachten wir die beiden Verfahren und erklären, welches Verfahren in welcher Situation das bessere ist.
Inhalt

PET-CT oder Szintigraphie – Welches Verfahren ist wann besser?

Die Nuklearmedizin bietet mit der Hybriduntersuchung der PET-CT – einer Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) – und der Szintigraphie zwei Verfahren zur funktionellen Bildgebung an. Bei beiden Methoden werden radioaktiv markierte Verbindungen (Radiopharmaka) eingesetzt, um Stoffwechselprozesse (der Metabolismus auf zellulärer Ebene) in verschiedenen Organen sichtbar zu machen.

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Verfahren liegt in der räumlichen Auflösung der Bilder und der diagnostischen Aussagekraft. Die PET-CT verbindet metabolische Informationen mit der hochauflösenden Darstellung anatomischen Strukturen der CT, während der Fokus bei der Szintigraphie primär auf den funktionellen Veränderungen liegt. Die Wahl des Verfahrens richtet sich immer nach der medizinischen Fragestellung, der zu untersuchenden Körperregion und der für die Diagnostik erforderlichen Genauigkeit.

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Die Szintigraphie in der Nuklearmedizin

Bei der Szintigraphie handelt es sich um ein etabliertes nuklearmedizinisches Untersuchungsverfahren, das die Gammastrahlung der injizierten Tracer mit einer Gammakamera erfasst und aus den Signalen zweidimensionale Bilder der Verteilung im Körper erstellt.

Bei der SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) werden durch die Rotation der Kamera mehrere Aufnahmen in einer Sitzung angefertigt, was die dreidimensionale Abbildungen der Untersuchungsregion ermöglicht. Die Szintigraphie eignet sich besonders für Fragestellungen, bei denen die funktionelle Aktivität im Vordergrund steht, zum Beispiel bei der Knochenszintigraphie (zum Nachweis von Metastasen) oder um entzündliche Veränderungen sichtbar zu machen.

Weitere etablierte Formen der Untersuchung sind die Schilddrüsenszintigraphie zur Beurteilung von Knoten in der Schilddrüse oder die Myokardszintigraphie (zur Messung der Herzmuskeldurchblutung). Die Untersuchungszeit variiert je nach Organ und Fragestellung und kann zwischen 20 Minuten und mehreren Stunden betragen. Zu den Vorteilen des Verfahrens gehören seine breite Verfügbarkeit, vergleichsweise geringe Kosten und die langjährige Erfahrung in der Nuklearmedizin mit verschiedenen Tracern.

PET-CT: Hohe Auflösung und präzise Lokalisation

Bei der PET-CT werden metabolische Bildinformationen mit anatomischen Aufnahmen kombiniert. Im Rahmen der Untersuchung kommen Positronenstrahler zum Einsatz, deren Signale eine deutlich höhere räumliche Auflösung ermöglichen als bei der konventionellen Szintigraphie. Ein häufig verwendeter Tracer ist FDG (Fluordesoxyglukose, ein Glukoseanalogon), der sich in stoffwechselaktivem Gewebe – wie zum Beispiel Tumor- oder Entzündungszellen – anreichert. Die CT-Komponente liefert gleichzeitig anatomische Informationen und durch das Übereinanderlegen lassen sich Stoffwechselanomalien exakt einem Gewebevolumen zuordnen.

In der Krebsmedizin (Onkologie) und der Herzmedizin (Kardiologie) ist die PET-CT ein wichtiger Standard in der Differenzialdiagnostik (zum Beispiel bei der Unterscheidung zwischen Herzinfarkt und Myokarditis, der Entzündungssuche, dem Staging verschiedener Tumorerkrankungen sowie der Therapiekontrolle und Rezidivdiagnostik. Unter anderem kommt das Verfahren zur Diagnostizierung von Lymphomen, Lungenkrebs, Kopf-Hals-Tumoren sowie metastasiertem Prostatakrebs zum Einsatz.

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Fazit: Die Indikation entscheidet über die Wahl des Verfahrens

PET-CT und Szintigraphie haben jeweils ihre Berechtigung in der modernen Diagnostik. Entscheidend für den Einsatz sind die konkreten Fragestellungen, mögliche Kontraindikationen und weitere patientenindividuelle Faktoren. Aufgrund der Tatsache, dass beide Untersuchungen von ihrem her Fokus unterschiedlich ausgerichtet sind, lassen sie sich nicht allgemein miteinander vergleichen. Die Entscheidung für das eine oder das andere Verfahren hängt stets vom konkreten medizinischen Kontext ab.

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