Was macht ein Facharzt für Innere Medizin?
Die Innere Medizin befasst sich mit einem sehr umfangreichen Spektrum an Organen – vom Herzen über die Lunge bis zum Magen-Darm-Trakt. Ein…
Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.
Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.
Wir sind exzellent verLINKt über zahlreiche Standorte und Fachabteilungen hinweg. Warum? Weil die Mitarbeitenden des ärztlichen Dienstes, des medizinisch-technischen Dienstes sowie der Verwaltung und Organisation gemeinsam exzellente Patientenversorgung sicherstellen.
Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und investieren in unsere Werte: von der Patientenzufriedenheit bis zur Mitarbeiterzufriedenheit.
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Unterleibsschmerzen ohne erkennbare Ursache und auffällige Tastbefunde sowie Blutungen außerhalb der Menstruation sind gynäkologische Beschwerden, die eine fachärztliche Abklärung erfordern. Dafür kommen heute auch die Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik zum Einsatz. Mit verschiedenen bildgebenden Verfahren lassen sich die Gebärmutter, die Eierstöcke und die umgebenden Beckenstrukturen hochauflösend darstellen. Auf diese Weise liefert die radiologische Diagnostik in der Gynäkologie wichtige Informationen zu Raumforderungen, Entzündungen und sonstigen Erkrankungen.
In der Frauenheilkunde nehmen Krankheiten der weiblichen Becken einen hohen Stellenwert ein. Die Gebärmutter (Uterus), die Eierstöcke und die Eileiter sowie das umgebende Bindegewebe können verschiedene Beschwerden verursachen – angefangen von Schmerzen während der Monatsblutung über Zyklusstörungen bis zu Zwischenblutungen oder Ausfluss ohne klar erkennbare Ursache.
Leichte Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane sind meist relativ unkompliziert behandelbar. Demgegenüber können andere Erkrankungen schwerwiegende Folgen haben. Bösartige Neubildungen in Form von Tumoren der Eierstöcke oder Gebärmutterhalskrebs sind typische gynäkologische Krebserkrankungen.
Die gynäkologische Diagnostik ist das Teilgebiet der Radiologie, in dem es um die Beurteilung der weiblichen Geschlechtsorgane geht.
Das Ziel besteht darin, gutartige (benigne) von bösartigen (malignen) Veränderungen abzugrenzen sowie deren Ausbreitung und Lokalisation zu bestimmen und mit diesen Informationen die Planung von Therapien zu unterstützen. Zudem ist die radiologische Bildgebung zur Kontrolle des Behandlungserfolgs und für eine engmaschige Nachsorge von Bedeutung.
Um pathologische Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane sichtbar zu machen, kommen bildgebende Verfahren zur Anwendung. Angefangen mit der Sonographie (Ultraschall) als einer Methode, die dem Arzt eine grundlegende Orientierung gibt, bis zur Magnetresonanztomographie als Untersuchung, die sich aufgrund des hohen Weichgewebekontrasts ihrer Bilder zur Klärung komplexer Fragestellungen eignet.
Häufig wird die gynäkologische Diagnostik bei einem Verdacht des Frauenarztes oder bei zufälligen Befunden, die im Rahmen anderer Untersuchungen gemacht werden, hinzugezogen. Das Spektrum möglicher Erkrankungen umfasst dabei sowohl akute als auch chronische Pathologien. Aufgrund der Sensibilität der Geschlechtsorgane steht die Radiologie dabei vor der Herausforderung, die notwendigen Untersuchungen so schonend wie möglich durchzuführen.
Typische Anwendungsfälle: Die wichtigsten Indikationen für radiologische Verfahren in der Gynäkologie
Die Anwendungsfälle der radiologischen Diagnostik in der Gynäkologie reichen von Karzinomen bis zu Fehlbildungen. Neben den im Folgenden näher beschriebenen Indikationen, werden radiologische Untersuchungen auch zur Abklärung von Beckenentzündungen und Abszessen (Eiteransammlungen im Bereich von Eileiter und Eierstock) sowie bei chronisch oder akut einsetzenden Unterbauchschmerzen ohne bisher eindeutig feststellbare Ursache durchgeführt.
Bei dieser Erkrankung kommt es zur Bildung von Gebärmutterschleimhaut-ähnlichem Gewebe außerhalb des Uterus. Eine Endometriose verursacht oft chronische Schmerzen sowie eine schmerzhafte Menstruation und kann zu Unfruchtbarkeit führen. Tief infiltrierende Endometriose-Herde sind sonographisch oft schwer zu erfassen und erfordern daher oft eine Abklärung mittels Magnetresonanztomographie.
Die Muskelgeschwüre der Gebärmutter treten als häufige gutartige Tumore des Uterus in Erscheinung, können aber je nach Lage und Größe Blutungsstörungen oder Drucksymptome verursachen. Mithilfe von radiologischen Untersuchungsverfahren ist eine genaue Lokalisation und Größenbestimmung möglich.
Ovarialzysten und Ovarialtumore treten als flüssigkeitsgefüllte oder solide Raumforderungen der Eierstöcke auf. Grundsätzlich ist nicht jede Läsion tumorverdächtig. Eine Unterscheidung zwischen gutartigen Zysten und bösartigen Neubildungen ist allerdings klinisch entscheidend, da Letztere zügig behandelt werden müssen.
Neben dem Ovarialkarzinom gehören Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) und Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) zu den wichtigen Indikationen, die eine schnelle Abklärung erfordern. Die Bestimmung der Tumorvariante und ihrer Ausbreitung ist für die Therapieplanung von Bedeutung. Zentrale Aufgabe der bildgebenden Verfahren in der Nachsorge ist die Rezidivdiagnostik.
Formvarianten der Gebärmutter, wie ein Uterus bicornis (Aufteilung des oberen Teils) oder eine Scheidewand im Innenraum (Uterus septus) können zu Fehlgeburten oder Fertilitätsproblemen führen. Die radiologische Bildgebung liefert Aufnahmen anhand derer sich das Ausmaß der Fehlbildung bewerten lässt.
Radiologische Verfahren in der gynäkologischen Diagnostik
Radiologische Verfahren dienen zur Abklärung einer großen Zahl gynäkologischer Fragestellungen bzw. Verdachtsdiagnosen und stehen dabei jeweils unterschiedlichen Rahmenbedingungen gegenüber. Um eine hohe Qualität in der Befundung zu erreichen, ist aus den verfügbaren Untersuchungen die am besten passende auszuwählen. Über die Qualität der Befundung hinaus ist auch der emotional-sensible Aspekt zu beachten, der regelmäßig mit der Untersuchung gynäkologischer Beschwerden verbunden ist.
Mithilfe des Ultraschalls (Sonographie) verschaffen sich Radiologen einen Überblick und können verschiedene Pathologien direkt bewerten. Neben der Größe und Struktur des Uterus lassen sich Ovarialzysten, Myome und Flüssigkeitsansammlungen erkennen. Auch die Dicke der Gebärmutterschleimhaut (ein Parameter bei der Abklärung von Blutungsstörungen) ist sonographisch gut darstellbar. Bei unklaren oder komplexen Befunden schließen sich weiterführende Schnittbildverfahren an.
Die Untersuchung erfolgt entweder mit einem auf dem Bauch aufgesetzten Schallkopf (transabdominelle Sonographie) oder als transvaginaler Ultraschall (Schallkopf wird vaginal eingeführt), der eine bessere Auflösung bei der Abbildung der Beckenorgane ermöglicht. Da das Verfahren auf der Nutzung von Schallwellen basiert, ist es belastungsarm und strahlungsfrei.
Die Magnetresonanztomographie (MRT) bietet auf ihren Bildern einen hohen Weichgewebekontrast und eignet sich damit zur Untersuchung komplexer Fragestellungen. So lassen sich mit der Methode unter anderem hochauflösende Schnittbilder des Uterus und der Eierstöcke gewinnen. Bei einer Endometriose kann das Stadium infiltrierend wachsender Herde – etwa im Bereich der Trennschicht zwischen Darm und Scheide oder der Harnblase – abgebildet werden.
Für das Staging des Zervixkarzinoms und des Endometriumkarzinoms ist die MRT ebenfalls eine etablierte Untersuchung, da sie die Beurteilung der Tumorausdehnung und der Infiltrationstiefe sowie des Lymphknotenbefalls ermöglicht. Besteht der Verdacht auf Raumforderungen in den Eierstöcken, lassen sich mit der MRT nach einem unklaren Ultraschallbefund Zysten, Dermoidzysten (gutartige Tumore mit verschiedenen Gewebetypen) und mit Blut gefüllte Endometriosezysten voneinander unterscheiden.
Durch die Gabe eines Kontrastmittels wird die Gewebedifferenzierung auf den Aufnahmen zusätzlich verbessert, was die Befundung entzündlicher oder tumoröser Prozesse an den weiblichen Geschlechtsorganen unterstützt. Wie der Ultraschall ist auch die MRT ohne Strahlenbelastung für die Patientin durchführbar.
Die Computertomographie (CT) spielt in der gynäkologischen Diagnostik oft eine ergänzende Rolle – insbesondere im onkologischen Kontext. Im Unterschied zur MRT ist die CT mit einer Strahlenbelastung verbunden und ihre Bilder verfügen über einen geringeren Weichgewebekontrast. Dafür ist das Verfahren aber weitläufig verfügbar und hat sich in der Ausbreitungsdiagnostik etabliert. Mithilfe der CT lässt sich zum Beispiel im Brust- und Bauchraum nach Metastasen fahnden.
Durch die Schnelligkeit der Befundung, die mit der CT möglich ist, ist die Methode zudem in Notfallsituationen – etwa beim Verdacht auf das Platzen einer Eierstockzyste oder einer ektopen Schwangerschaft (Bauchhöhlenschwangerschaft) – ein wichtiges Instrument.
Die gynäkologische Radiologie deckt ein breites Spektrum an Erkrankungen und medizinischen Fragestellungen ab. An den bundesweit vertretenen LifeLink-Standorten sind hochqualifizierte Fachärzte für Radiologie mit jahrelanger Berufserfahrung im Einsatz. Mit modernster Geräteausstattung und unter Anwendung präziser Untersuchungsprotokolle bieten sie Patientinnen gynäkologische Diagnostik auf höchstem Niveau. Neben qualitativ hochwertigen und exakten Untersuchungsergebnissen legen wir bei LifeLink auch Wert auf eine umfassende Begleitung der Patientinnen, die durch unsere exzellent ausgebildeten Praxisteams gewährleistet wird. Zur Reservierung eines Untersuchungstermins steht Ihnen unser intuitives Online-Buchungstool jederzeit zur Verfügung – einfach, schnell und direkt.
FAQ zu bildgebenden Verfahren in der gynäkologischen Diagnostik: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Plötzlich einsetzende, starke Unterbauchschmerzen in Kombination mit Fieber, Blutungen außerhalb des Zyklus oder einem tastbaren Befund im Unterbauch sollten zeitnah mittels bildgebender Untersuchungen abgeklärt werden. Auch ein deutlich aufgetriebener Bauchraum, neu aufgetretene Blasen- oder Darmprobleme sowie ein ungewollter Gewichtsverlust im Zusammenhang mit gynäkologischen Beschwerden sind Warnzeichen, die eine weiterführende Diagnostik mit radiologischen Verfahren erfordern.
Die radiologische Bildgebung liefert wichtige Hinweise auf die Art einer Raumforderung – etwa durch die Betrachtung der Ränder oder das Kontrastmittelverhalten. Eine definitive Aussage über Gut- oder Bösartigkeit eines Tumors ist allein mit radiologischen Verfahren jedoch nicht möglich, sondern erfordert eine weiterführende Gewebeanalyse (histopathologische Untersuchung).
Für eine Becken-MRT empfiehlt sich ein gefüllter Harnblasenstand, der die Lagebeziehungen der Organe zueinander verbessert. Sind Metallimplantate oder ein Herzschrittmacher vorhanden, ist dies der durchführenden radiologischen Praxis vorab mitzuteilen. Eine gegenwärtige Monatsblutung schränkt die Durchführung der Untersuchung zwar nicht grundsätzlich ein, kann bei einigen Fragestellungen aber die Bildqualität der MRT beeinflussen. Ob spezielle Vorbereitungen einzuhalten sind, wird üblicherweise im Rahmen der Patientenaufklärung mitgeteilt.
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